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  Regional Dieburg
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leer Foto ©Harald Fester
  Die Stadt Dieburg mit ca. 16 000 Einwohnern liegt in Hessen ca. 30 km südlich von Frankfurt/Main in Richtung Darmstadt im Landkreis Darmstadt-Dieburg, Regierungsbezirk Darmstadt. Partnerstädte: Aubergenville (Frankreich), Vielau (BRD) Mladá Boleslav (Tschechien).    Zur Stadt Dieburg über Telefon 06071 2002 - 0.
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leer punkt Das Wappen der Stadt Dieburg (Abb. oben links)
  Das Wappen der Stadt zeigt: „Im blauen Schild der heilige Martin auf silbernem, nach links schreitendem Ross, seinen Mantel durch das in der linken Hand gehaltene Schwert mit einem Bettler teilend“. Zum Blau des Wappenschildes kontrastieren der rote Mantel und die rote Satteldecke mit Gurt; Pferd und Schwert sind silbern, der Heiligenschein golden, das Haar des Heiligen Martin hellbraun, Zügel, Steigbügel und Hufe des Pferdes, außerdem der Leibrock des heiligen Martin und der Schurz des Bettlers gelb.
Dieburg führt dieses Wappen erst seit 1952. Die Eigentümlichkeit des Stadtwappens und des Stadtsiegels liegt darin, dass die Wappenfigur im Gegensatz zu urtümlichen Wappenbildern kein statisches Motiv, sondern eine Handlung versinnbildlicht. Es zeigt den Diözesanheiligen des Bistums Mainz, Sankt Martin, in der bekannten Überlieferung, wie er seinen Mantel mit dem Bettler teilt. Dies führte schließlich auch zu einer Reihe von künstlerischen und heraldischen Schwierigkeiten in der Durcharbeitung, die im Grunde auf das älteste Dieburger Stadtsiegel zurückgeht. Es ist das Siegelzeichen des Rats der mittelalterlichen Stadt, das um 1300 entstanden ist und bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts hinein benutzt wurde.
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grafik-zu-text punkt Dieburger Stadt-Info Nachschlagewerk als PDF aus dem August 2007
punkt Stadtführer Infobroschüre der Stadt Dieburg als eBook
punkt Fastnacht Berti Grimms Website
punkt Goetheschule Fotos und allgemeine Informationen
punkt Jüdischer Friedhof Historie, Bauabschnitte, Inschriften
kreuz Nachruf Fritz Deutschländer am 12.09.2012 gestorben
punkt Das besondere Foto Eine Gegenüberstellung mit erfreulichem Ergebnis
     

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leer   Partnerstädte der Stadt Dieburg
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punkt Aubergenville (Frankreich)
  Dieburgs französische Schwesterstadt Aubergenville liegt unweit von Paris. Die rund 12.000 Einwohner zählende Stadt ist seit 1975 mit Dieburg verbunden. In den vergangenen Jahren ist eine enge Freundschaft zwischen den beiden Städten und deren Bürgerinnen und Bürgern entstanden. Gern besucht man sich zur Dieburger Fastnacht, zum Martinsmarkt oder zum Maifest und Musikfest. Betreut wird diese Freundschaft durch das Verschwisterungskomitee. Aubergenville ist ein schönes Beispiel für eine ländliche Stadt. Bis zum 20. Jahrhundert war der kleine Marktflecken lediglich als Gemüsegarten für Paris bekannt. Das Leben der kleinen Stadt änderte sich aber mit dem Jahr 1921 mit der Entstehung der Gartenstadt Elisabethville am Seineufer. Schnell wurde der kleine Ort zu einem beliebten Ausflugsziel, besonders wegen seines Badestrandes nur wenige Kilometer von Paris. Mit der Errichtung der Renault-Werke erlebte die Stadt 1954 einen neuen Aufschwung. Bald folgten zwei schöne Neubaugebiete „Résidence d’Acosta“ und „Croix Gâtée“. In Aubergenville haben Musik, Kunst und Vereinsleben einen festen Platz im Kulturgeschehen. Die über 70 Vereine sorgen für ein aktives Unterhaltungs- und Beschäftigungsprogramm.
punkt Mladá Boleslav (Tschechien)
  Seit 1997 verbindet die Städte Mladá Boleslav und Dieburg ein Freundschaftsvertrag. Die recht junge Verbindung befindet sich noch im Aufbau, wird aber nicht minder intensiv betrieben. Bereits jetzt findet ein reger und ideenreicher Jugendaustausch und ein intensiver Kontakt zwischen den Vereinen der beiden Städte statt. Die auf mittelalterlichen Grundmauern stehende Stadt mit rund 45.000 Einwohner verbindet auf eindrucksvolle Art Historie mit Moderne. Mladá Boleslav ist als Stammsitz der Skoda-Werke mit seinen Automobilen schon heute weltweit vertreten. Das „Böhmische Paradies“ und Prag, beides nur eine knappe Autostunde von Mladá Boleslav entfernt, laden zu Ausflügen in die Umgebung ein. Das Freundschaftskomitee ist in allen Angelegenheiten der Freundschaft der richtige Ansprechpartner.
punkt Vielau (Sachsen)
  Eine innerdeutsche Verbindung besteht seit 1990 mit der Gemeinde Vielau-Reinsdorf, Kreis Zwickau in Sachsen. In ganz besonderer Weise kümmern sich die beiden Feuerwehren um die Partnerschaft. Mittlerweile gibt es in beiden Städten Straßen, die nach der jeweiligen Partnerstadt benannt sind und die die Freundschaft auf nette Art unterstreichen. Das 550 ha große Vielau hat rund 3.000 Einwohner. Urkundlich wird es erstmals 1238 erwähnt. Das eigentliche Dorf geht auf das Rittergut BILOWE zurück. Der heutige Rittergutshof aus dem Jahre 1696 gehört zu den charakteristischsten Gebäuden der kleinen Gemeinde. Neben Fachwerkhäusern des fränkischen Baustils prägen die 300 Jahre alte Kirche St. Peter und Paul und zahlreiche moderne Gebäude das Dorfbild. Eine gute Infrastruktur und ein aktives Dorfgemeinschaftsleben machen Vielau zu einem angenehmen Wohnort.
   

Harald Fester (2012)

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