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Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck.

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Bildung kann man nicht downloaden.

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Wertschätzung ist Licht im Sein.


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Wer nichts macht, wird zum Auslaufmodell.

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Bewege Dein Tun nicht mit Worten, Qualität zeigt sich.

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Moral findet überall eine Zustimmung.

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Macht überschreitet Grenzen. Vorsicht!

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Das ist die Seuche unserer Zeit: Verrückte führen Blinde. (William Shakespeares)

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Eine Aktion ist nur eine Aktion, wenn eine Reaktion erfolgt.

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Das Problem ist nicht die wenige Zeit, die wir haben, sondern die viele Zeit, die wir nicht nutzen.

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Die Wahrheit bleibt immer bestehen.

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Würden die Wahlen unsere Lebensgrundlagen verbessern, hätte die Machthaber sie längst verboten.
(Könnte doch sein, oder?)

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Eine kleine Tat ist manchmal besser, als eine große Rede.

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Der fehlende Wille entreißt der Qualität die Grundlage.

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Wenn ein Produkt gut ist kaufen es die Leute - wenn es besser ist, interessiert es mich. (HF)

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Wir haben leider kein Geld, um uns etwas "Billiges" zu kaufen.

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Edel sei der Mensch, hilfreich und gut. (Goethe)

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Die Güte ist Wasser, die Ehre wie Brot. Die Liebe der Atem, die Lüge sein Tod. (Fester)

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Für die Welt bist Du nur irgend jemand, jedoch für irgend jemand bist Du die ganze Welt.

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Warte nicht auf das große Wunder, sonst verpasst du die vielen kleinen.

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Logik der Eitelkeit: Wir sehen auf alten Fotos immer jünger aus.

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Immer wieder zu erleben: Gier frißt Hirn.

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Wer nichts weiß muß alles glauben.

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Widerstand ist nicht einfach da, sondern Widerstand entwickelt sich.

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Das erste Opfer in einem Krieg ist immer die Wahrheit.

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Nicht Wohlstand, sondern Mangel fördert die Kreativität - besonders bei Kindern.

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Auch aus Steinen, die in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.

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Schaue in die Augen eines Liebenden, wie er die Person seines Herzens anstrahlt,
dann weißt du, was Liebe ist.

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Gut ist schlechter als Besser.

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Der Staat ist für den Menschen da und nicht die Menschen für den Staat.

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Wahre Worte zur richtigen Zeit können ganze Armeen aufhalten,
Lügen hingegen können diese nur in Bewegung setzen. (Amandra Kamanara)

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Der natürliche Tod ist eine wunderbare Erfindung. Er schafft Platz für Neues.

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Das Leben ist begrenzt, doch die Erinnerung unendlich.

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Unser Leben währet siebzig Jahre, und wenn's hoch kommt, so sind's achtzig Jahre,
und wenn's köstlich gewesen ist, so ist es Mühe und Arbeit gewesen;
denn es fährt schnell dahin, als flögen wir davon. (Psalm 90-10)

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Ohne Verrat kein Geheimnis

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leer punkt Erkenntnis
 
Bildung ist das Ergebnis aus der Chance für Ansporn und Fleiß innerhalb der geistigen Fähigkeiten. Fehlende Bildung ist aber nicht gleich Dummheit, deren Wurzel die Intressenlosigkeit ist. Dummheit ist unsozial und endet mit Ausgrenzung.

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leer punkt Grundrecht Leben
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Schicksal ungewiss:
Ein qualvolles, kurzes Leben als Eier-Fabrik, oder nur ein kurzer, alptraumhafter Einblick in diese grausame Welt und dann vergast ?

Aufzeichnungen aus einer ZDF-Dokumentation.

 
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leer punkt Lyrik
 

Ist der Mensch begabt, mehr als des Volkes Masse
und nutzt er sein Talent bisweilen sehr,
so fehlt genau dem Begabten seine Klasse,
kommt er ohne Eigenschaft daher.

Fester, 2013
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Die Güte ist Wasser,
Die Ehre wie Brot.
Die Liebe der Atem,
Die Lüge der Tod.

Fester, 2011
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Depessionen vermeiden

Links verdunkelt, rechts erhellt
und wir stehen mitten drin
Einer verspricht, der andere hält,
was hat das alles für ein Sinn.
Ich kann's auch positiver sehen:
Den Schatten hier und drüben klare Sicht.
In der Mitte muss die Sonne stehen,
der Mond ersetzt bei Nacht ihr Licht
Wir brauchen dieses Licht zum Leben,
ohne Schatten wären wir schon tot;
Dem Schwachen mal die Hand zu geben,
hilf gerade ihm, der jetzt in Not.
Den Dank statt sagen, lieber tun,
wir wissen selbst, wie wir's gern hätten.
Aktiver leben, statt zu ruh'n
So manche Seele wär zu retten.

Fester, 1996
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Gedicht in hessischer Mundart zur Krankheit Morbus Bechterew:

Hast de Rheuma in de Socke,
kannst de weder steh'n noch hocke.

Diese Weisheit kimmt dort an,
wo mer net mer laafe kann.
Mojens nach em sieße Traum
steckesteif is alles, was mer hat.
So lieht mer in seim Ruheraum.
Is nach dem Wasche schon schachmatt.

Wenn alle diese Dinge komme
un schlachkaputt der Tach beginnt,
der "Bechti" hat sei Schicht begonne.
Da hilft nur Rücksicht, mei lieb Kind.
Bist de mit so em Kerl verheiert
un maanst, du könnst en grad verkaafe,
sieht's aus, als hätt er durchgefeiert:
Net schimpfe, sondern helf em laafe.

Fester, 1989

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Zum Neuen Jahr (Goethe)

Zwischen dem Alten
Zwischen dem Neuen
Hier uns zu freuen
Schenkt uns das Glück,
Und das Vergangne
Heißt mit Vertrauen
Vorwärts zu schauen,
Schauen zurück.

Stunden der Plage
Leider, sie scheiden
Treue von Leiden
Liebe von Lust;
Bessere Tage
Sammeln uns wieder,
Heitere Lieder
Stärken die Brust.

Leiden und Freuden,
Jener verschwundnen,
Sind die Verbundnen
Fröhlich gedenk.
O des Geschickes
Seltsamer Windung!
Alte Verbindung
Neues Geschenk.

Dankt es dem regen,
Wogenden Glücke,
Dankt dem Geschicke
Manniglich Gut;
Freut euch des Wechsels
Heiterer Triebe,
Offener Liebe,
Heimlicher Glut!

Andere schauen
Deckende Falten
Über dem Alten
Traurig und scheu;
Aber uns leuchtet
Freundliche Treue;
Sehet, das Neue
Findet uns neu.

So wie im Tanze
Bald sich verschwindet,
Wieder sich findet
Liebendes Paar,
So durch des Lebens
Wirrende Beugung
Fuhre die Neigung
Uns in das Jahr.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
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Das neue Jahr (Ringelnatz)

Dass bald das neue Jahr beginnt,
spür ich nicht im geringsten,
ich merke nur: Die Zeit verrinnt
genau so schnell, wie an Pfingsten.

Joachim Ringelnatz (1883-1934)
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Ein neues Jahr (Franziskaner)

Tritt froh hinein mit
aller Welt in Frieden!
Vergiss, wieviel der Plag und Pein
das alte Jahr beschieden!

Franziskaner Kalender (1937)
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Harald Fester (2012)

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