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punkt Tod im Vorüberfahren DIE ZEIT 10/2004, der Fall "Turbo-Rolf"
punkt Androhung per E-Mail Illegale Software, Ermittlungsverfahren
punkt Rücksicht ist keine Pflicht Parken mit Abstand
punkt Die Geschichte mit der Müller-Milch Haben Sie das gewußt?
punkt Bahnprojekt Stuttgart 21 Satiriker sehen Gefahren
punkt Chaos-Bilder seltsam, komisch, typisch
punkt Laute Fernseh-Werbung .. die nervt und soll verboten werden
punkt Die Dame am Brunnen Zufalls-Foto aus 1968
punkt Frauen sind Ansichtssache ..sich die Frauen "schöntrinken"
punkt Das Ozonloch Informationen
  leer punkt Rücksicht ist keine Pflicht
    Über das Parken anderer Leute wird sich permanet aufgeregt. Ob es etwas nützt, sei dahingestellt. Es ist aber immer wieder schön zu beobachten, daß es Menschen gibt, die ein Kraftfahrzeug lenken dürfen und scheinbar über diese Tatsache alles um sich herum vergessen. Wie kann es sonst sein, daß solche Fotos entstehen?
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  leer punkt Die Geschichte mit der Müller-Milch
   

Das hier, das ist der Herr Müller. Der Herr Müller kommt aus Aretsried, das liegt in Bayern, also ganz im Süden.

Der Herr Müller ist ein Unternehmer und das, was in den Fabriken von Herrn Müller hergestellt wird, habt ihr sicher alle schon mal gesehen, wenn ihr im Supermarkt wart. Der Herr Müller stellt nämlich lauter Sachen her, die aus Milch gemacht werden. Naja, eigentlich stellen die Kühe die Milch her, aber der Herr Müller verpackt sie schön und sorgt dafür, daß sie in den Supermarkt kommen, wo ihr sie dann kaufen könnt.

Die Sachen, die der Herr Müller herstellt sind so gut, daß sogar der Herr Bohlen dafür Werbung gemacht hat. Weil der Herr Müller ein Unternehmer ist, hat er sich gedacht, er unternimmt mal was und baut eine neue Fabrik. Und zwar baut er sie in Sachsen, das ist ganz im Osten.

Eigentlich braucht niemand eine neue Milchfabrik, weil es schon viel zu viele davon gibt, und diese viel zu viele Milchprodukte produzieren, aber der Herr Müller hat sie trotzdem gebaut.

Und weil die Leute in Sachsen ganz arm sind und keine Arbeitsplätze haben, unterstützt der Staat den Bau neuer Fabriken mit Geld. Arbeitsplätze hat man nämlich im Gegensatz zu Milchprodukten nie genug. Also hat der Herr Müller einen Antrag ausgefüllt, ihn zur Post gebracht und abgeschickt.

Ein paar Tage später haben ihm dann das Land Sachsen und die Herren von der Europäischen Union in Brüssel einen Scheck über 70 Millionen Euro geschickt.

70 Millionen, das ist eine Zahl mit sieben Nullen, also ganz viel Geld. Viel mehr, als in euer Sparschwein passt.

Der Herr Müller hat also seine neue Fabrik gebaut und 158 Leute eingestellt. Hurra, Herr Müller. Nachdem die neue Fabrik von Herrn Müller nun ganz viele Milchprodukte hergestellt hat, hat er gemerkt, daß er sie gar nicht verkaufen kann, denn es gibt ja viel zu viele Fabriken und Milchprodukte.

Naja, eigentlich hat er das schon vorher gewußt, auch die Herren vom Land Sachsen und der Europäischen Union haben das gewußt, es ist nämlich kein Geheimnis. Das Geld haben sie ihm trotzdem gegeben.

Ist ja nicht ihr Geld, sondern eures. Klingt komisch, ist aber so. Also was hat er gemacht, der Herr Müller? In Niedersachsen, das ist ziemlich weit im Norden, hat der Herr Müller auch eine Fabrik. Die steht da schon seit 85 Jahren und irgendwann hatte der Herr Müller sie gekauft.
Weil er jetzt die schöne neue Fabrik in Sachsen hatte, hat der Herr Müller die alte Fabrik in Niedersachsen nicht mehr gebraucht, er hat sie geschlossen und 175 Menschen haben ihre Arbeit verloren.

Wenn ihr in der Schule gut aufgepasst habt, dann habt ihr sicher schon gemerkt, daß der Herr Müller 17 Arbeitsplätze weniger geschaffen habt, als er abgebaut hat. Dafür hat er 70 Millionen Euro bekommen.

Wenn ihr jetzt die 70 Millionen durch 17 teilt, dafür könnt ihr ruhig einen Taschenrechner nehmen, dann wißt ihr, daß der Herr Müller für jeden vernichteten Arbeitsplatz über 4 Millionen Euro bekommen hat.

Da lacht er, der Herr Müller. Natürlich nur, wenn niemand hinsieht. Ansonsten guckt er ganz traurig und erzählt jedem, wie schlecht es ihm geht.

Aber der Herr Müller sitzt nicht nur rum, sondern er sorgt auch dafür, daß es ihm besser geht. Er ist nämlich sparsam, der Herr Müller.

Sicher kennt ihr die Becher, in denen früher die Milch von Herrn Müller verkauft wurden. Die schmeckt gut und es passten 500 ml rein, das ist ein halber Liter. Seit einiger Zeit verkauft der Herr Müller seine Milch aber in lustigen Flaschen, nicht mehr in Bechern. Die sind praktisch, weil man sie wieder verschließen kann und sehen hübsch aus. Allerdings sind nur noch 400 ml drin, sie kosten aber dasselbe. Da spart er was, der Herr Müller. Und sparen ist eine Tugend, das wissen wir alle.

Wenn ihr jetzt fragt, warum solche ekelhaften Schmarotzer wie der Herr Müller nicht einfach an den nächsten Baum gehängt werden, dann muß Ich euch sagen, daß man so etwas einfach nicht tut.

Wenn ihr aber das nächste mal im Supermarkt seid, dann laßt doch einfach die Sachen vom Herrn Müller im Regal stehen und kauft die Sachen, die daneben stehen. Die schmecken genauso gut, sind meistens billiger und werden vielleicht von einem Unternehmer hergestellt, für den der Begriff "soziale Verantwortung" noch eine Bedeutung hat.

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Quelle: www.flegel-g.de/mueller-milch.html
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  leer punkt Bahnprojekt Stuttgart 21
   

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Quelle: Internet, Grafik: buero.stoltenhoff.de
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  leer punkt Chaos-Bilder
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  leer punkt Laute Fernseh-Werbung
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In den USA soll die TV-Werbung leiser werden. Ein entsprechender Gesetzentwurf sieht vor, dass Werbeeinblendungen nicht lauter sein dürfen, als der Rest des TV-Programmes.

Ab 2012 soll laute Werbung in den USA verboten werden. Das sieht ein Advertisement Loudness Mitigation (CALM) Act genannter Gesetzentwurf vor, der am 2. Dezember vom US-Kongress verabschiedet wurde. Jetzt ist nur noch die Unterschrift von Präsident Obama nötig, um das Gesetz in Kraft treten zu lassen.

Das Gesetz gibt der Werbeindustrie ein Jahr Zeit, um die Vorgabe umzusetzen. Ab 2012 sind hörbare Lautstärkeunterschiede im Fernsehprogramm verboten. Das Gesetz basiert auf einer Vorgabe aus der Schweiz, die im letzten Jahr umgesetzt wurde. Fraglich ist ob das neue Gesetz tatsächlich helfen kann, denn oftmals ist TV-Werbung nicht lauter, sondern nutzt lediglich die Maximalslautsärke aus und verzichtet auf jede Dynamik. Dadurch erscheint sie dem TV-Konsumenten oft nur lauter, als sie wirklich ist. Dennoch gibt es auch Werbeeinblendungen, die lauter als das restliche Programm sind.

Der bayerische TÜV hat im Jahr 2000 festgestellt, dass die Werbung auf dem Privatsender "Pro Sieben" bis zu 40 Prozent lauter als das reguläre Programm war. Aber auch die Öffentlich-Rechtlichen sind bei diesem Thema mit von der Partie. In einer von der Zeitschrift "Hörzu" in Auftrag gegebenen Untersuchung stellte sich heraus, dass die Werbung beim ZDF ebenfalls um bis zu 20 Prozent lauter war.

Quelle: http://www.digitalfernsehen.de/USA-Schluss-mit-lauter-TV-Werbung.44805.0.html
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  leer punkt Die Dame am Brunnen
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Nebenstehendes Bild habe ich in den 70 ern in Frankfurt am Main aufgenommen. Mitten in der Innenstadt. Eigentlich wollte ich mit meinem neuen Teleobjektiv wilde Tauben aufnehmen. Als ich dann zum Liebfrauenbrunnen ging (Nähe Neu Kräme), war dort ein Bauzaun aufgestellt. Ich traute meinen Augen nicht, als ich die "Dame" dort sah, die dort eiligst ein sehr persönliches Geschäft verrichtete. Zu erst dachte ich "nein". Aber dann drückte ich doch auf den Auslöser. Die Dame nahm übrigens Sekunden danach ihre Plastiktüten und verschwand wieder im Getümmel der Innenstadt. Bild
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  leer punkt ..sich die Frauen "schöntrinken"
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Warten Sie bitte einen kleinen Augenblick
und schauen auf die Frau links.

Alles im Leben ist Ansichtssache:

Was 6 Glas Bier verändern können.

Quelle: Internet

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Harald Fester (2012)


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