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| Zu den Themen: | |
| Nie wieder einen Vertrag mit STRATO.. | |
| STRATO ist ein Absahnerverein.. | |
| Vernichtenden Kritik im Stern.. | |
| Oliver schreibt zu diesem Thema im Januar 2006.. | |
| Verzweifelt schreibt Steffen P. im Februar 2006.. | |
| Holger K. aus K. schreibt verärgert im Februar 2006.. | |
| Die Zuschriften.. | |
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Strato-Chef: "Wir sind zu Recht Marktführer." Vorstandesvorsitzender Herr H. C. Henkel: "Zu diesem Zweck interessiert uns Ihre Meinung! Sagen Sie uns ehrlich, wie Sie mit STRATO zufrieden waren!" |
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Diese Seite spiegelt nur die Meinung des Autors dieser privaten Homepage wieder. Die Meinung entstand nach und nach ab Mai 2000. Es kann sein, daß der Autor mit seiner Meinung und seinen Erfahrungen mit der Fa. Strato alleine da steht. Im Sinne des angegebenen Providers kann man das nur hoffen. |
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Nie wieder einen Vertrag mit Strato... |
| Im
Mai 2000 mit
einer technischen Frage fing alles an. Da gibt es zwar die Möglichkeit, Fragen an Strato zu stellen. "Mail an Service" heißt die Einrichtung. Wer aber meinte, damals eine eigens formulierte Frage loswerden zu können, der hat sich geirrt. Es galten nur vorgefertigte Fragen. Es gab Keine Möglichkeit, darüber hinaus weitere Fragen zu stellen. Unbequeme Fragen können auf diesem Wege gar nicht gestellt werden. Vielleicht waren gerade diese auch nicht erwünscht. Also wählte ich den Postweg mit Papier, Umschlag und Briefmarke. Auf eine Antwort wartete ich über drei Monate. Dann versuchte ich es erneut mit E-Mail. Postwendend kam eine E-Mail zurück mit der Bemerkung, daß technische Anfragen nur über die dafür vorgesehene Funktion auf der Strato Internetseite vorgesehen ist. Und dann war ich wieder an dem Punkt, wie in den Zeilen oben (unterstrichen) beschrieben. Also ging ich zum Telefon. Das hätte ich lieber sein lassen, denn auf der nächsten Telefonrechnung sind über DM 50,00 für Verbindungen zu Strato aufgeführt. In einer der ersten Telefonate überredete man mich doch ein preiswertes Upgrade per Internet zu beauftragen. Das wäre dann auch die Antwort auf mein technisches Problem. Gut so. |
| Im
Glauben, daß das 5 mal teuere Paket alle Probleme beseitigt, habe ich
das Upgrade bestellt. Nur nach drei Tagen könne ich über die neuen
Funktionen verfügen. Nach mehrfacher Status-Abfrage hatte ich die
Referenznummer, Rechnungsnummer, Auftragsnummer sowie Passwort im Kopf.
Genauso wie das Forum erscheint einem dieser Einstieg in den
Kundenbereich wie ein Sicherheitstrakt beim Besuch der Bundesbank. Es
sind 10 Tage vergangen und noch keine Möglichkeit in Sicht, die
Funktionen des Upgrades zu nutzen. Allerdings zeigte mein Bankkonto schon die Abbuchung des neuen Paketes an.* Ein Reklamationsanruf wird flott quittiert mit einer freundlichen Frauenstimme: "Sie können ja kündigen...". Frust macht sich breit. Am Telefon bekomme ich einen netten und ehrlichen Kundendienstmitarbeiter zu sprechen. Er versucht seine Möglichkeiten in weiteren 3 Tagen. Umsonst. Ein Anruf dieses netten Herren macht mich schlau: "Wir haben mit der Technik Probleme, Ihnen das Upgrade zu aktivieren." Meine Kündigung war am Vorabend mit allen schlechten Erfahrungen (aufgezählt als Begründung) bereits geschrieben. Und dann erreicht mich eine E-Mail des Vorstandesvorsitzenden Herrn H. C. Henkel. Er bedauert die Kündigung und schreibt unter anderem: "Zu diesem Zweck interessiert uns Ihre Meinung! Sagen Sie uns ehrlich, wie Sie mit STRATO zufrieden waren!" |
| Wenn ich die Aussagen im Forum von Strato lese, ist es schwer zu glauben, daß ich der einzige bin, der dem Strato Kundenservice als Note eine "Mangelhaft" geben würde. |
| * Der abgebuchte Betrag für etwas, was ich nie nutzen konnte, wurde einfach einbehalten und trotz Aufforderung nicht zurück erstattet. Empfehlenswert, oder? |
"Strato ist ein Absahnerverein..."
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Vernichtenden Kritik im Stern |
| Ausgabe: 47 I 16-11-2000 I Seite: 236 I Autor: Ulf Schönert | |
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Tote
Briefkästen Hunderttausende Surfer haben ihre Internetadresse in Berlin bei STRATO angemeldet - viele bleiben unerreichbar. Exzellent ist die Firma nur beim Inkasso. Wenn Strato-Chef Helmut Henkel von seiner Firma spricht, wählt er gern starke Worte. Besonders stolz ist er auf das "sensationelle Preis-Leistungs-Verhältnis", auf die "ausgezeichnete Kundenbetreuung" und auf die "Weltklasse-Performance" seiner Technik. Kurz gesagt: "Wir sind zu Recht Marktführer." Auch die Kunden verwenden Superlative, wenn sie über Strato reden. Das hört sich dann allerdings ganz anders an: Vom "miesesten Service" im Netz ist die Rede, vom "langsamsten Anbieter" mit "der größten Ausfallrate". In einem Forum schreibt ein "Alexander": "Strato ist ein Absahnerverein. Vielleicht liegt der Vorstand schon auf den Bahamas in der Sonne." Eine Surferin beklagt sich über "Pleiten, Pech und Pannen in Tateinheit mit Verschleierungspolitik und totaler Kundenverarschung". Kaum eine andere deutsche Internetfirma hat einen so miserablen Ruf wie die Strato AG - und ist gleichzeitig so erfolgreich. Mit Niedrigpreisen und teuren Werbekampagnen ("Sichern Sie sich jetzt Ihren Wunschnamen") machte die Berliner Firma den Handel mit Internetadressen zum Massengeschäft und lockte Hunderttausende Privatkunden an. Mehr als 1,3 Millionen solcher "Domains" sind in Deutschland registriert, ein Drittel davon bei Strato. Ein Strato-Kunde zahlt 39 Pfennig im Monat für Domain, E-Mail-Adresse sowie zwei Megabyte Speicherplatz - genug für die eigene Homepage. "Wir haben das Internet demokratisiert", sagt Strato-Chef Henkel stolz. "Früher war eine eigene Domain für Privatleute unerschwinglich." An seinem Arbeitsplatz in der fünften Etage eines Bürohauses im Berliner Bezirk Charlottenburg schaut er gern auf seinen Flachbildschirm, der die aktuellen Anmeldezahlen anzeigt: In Spitzenzeiten kommt alle 30 Sekunden eine neue Domain dazu. Einen zweiten Bildschirm, der die Kündigungen anzeigt, hat Henkel nicht aufgestellt. Dabei dürfte auch diese Zahl in den vergangenen Wochen massiv angestiegen sein, denn auf den Karlsruher Großrechnern des Strato-Partners kpnQwest herrscht das Chaos: Tausende Homepages sind zum Teil seit Wochen nicht erreichbar, Dateien wurden in falsche Verzeichnisse kopiert oder gleich ganz gelöscht, und beim Aufruf mancher Domain tauchten völlig falsche Webseiten auf. SEIT ANFANG VORIGEN JAHRES hat der schwäbische Mechaniker Manfred Kossack eine private Homepage mit Familienfotos und Kochrezepten. Probleme bei Strato ist er gewohnt: verloren gegangene Mails zum Beispiel oder Datenübertragung im "Schneckenpost-Tempo". Als er vor kurzem seine Site www.manfred-kossack.de aktualisieren wollte, waren über Nacht alle Dateien verschwunden. Wer sie aufrief, bekam lediglich eine Fehlermeldung auf den Bildschirm. Mehrmals reklamierte Kossack per E-Mail, doch vom Service kam keine Antwort. "Und bei der Hotline gab es nur Ausreden, die waren total inkompetent." "Es ist eine Sauerei, daß Strato nicht auf Fehler aufmerksam macht", sagt auch Michael Kimmig. Seit Mitte Oktober ist seine Website www.zzz-aquaristikfachgeschaeft.de nicht mehr im Internet verfügbar. Jetzt klagt Kimmig über Einnahmeausfälle. Zudem stellte er fest, daß die Domain auf eine andere Site verwies, nämlich auf die ihm unbekannte "Firma 14". "Es schockiert mich, wenn ich daran denke, dass irgendjemand unsere vertraulichen E-Mails erhält", sagt Kimmig. Besorgte Kunden meldeten sich, er beschwerte sich bei Strato - doch die Site blieb offline. Am Ende sah Kimmig nur noch eine Möglichkeit: "Wir werden unsere geschäftlichen Beziehungen mit Strato beenden und zu einer anderen Firma wechseln." Es ist keine zwei Jahre her, da bekam Strato in der Fachpresse noch allerbeste Noten. Großkonzerne, darunter Bertelsmann und die Deutsche Telekom, wollten das Unternehmen kaufen - Gerüchten zufolge für mehrere hundert Millionen Mark. Dann vervielfachte sich die Zahl der Domains innerhalb von zwölf Monaten von rund 35000 auf 500000, und das System brach unter dem Ansturm der Kunden zusammen. Im Rechenzentrum fiel der Strom aus, Sicherheitslücken wurden publik, Server machten regelmäßig schlapp. Die beiden Gründer Norbert Stangl und Marc Ullrich verkrachten sich mit dem Vorstand der Mutterfirma Teles AG und untereinander. Sie wurden entlassen, weitere acht leitende Mitarbeiter gingen freiwillig. "Niemand hätte diesen Kundenansturm voraussagen können. Wir waren in der Situation, gleichsam eine Boeing 737 in eine 747 umbauen zu müssen - aber während des Flugs", sagt Henkel. ENTSPRECHEND TURBULENT ging es an Bord zu. Teles-Chef Sigram Schindler berichtete von "Sabotage" und "Diebstählen" in der Firma und stellte Strafanzeige gegen unbekannt. Aus dem geplanten Verkauf wurde nichts. Die stocksaure Kundschaft organisierte sich, rief die "Interessengemeinschaft Stratokunden" sowie die Plattform "IG4" ins Leben und richtete zum Erfahrungsaustausch Foren im Internet ein. Schon bald fanden sich dort 50 000 Einträge. Armin Reimer, Mitglied von "IG4", weiß, warum: "Strato zieht sich Kunden ohne Ende, obwohl sie die Leistung nicht erbringen können." Das Unternehmen Strato, argwöhnt er, wolle vor allem eines: "Neukunden gewinnen. Die zahlen ein halbes Jahr im Voraus." Strato ging in die Offensive. Die Firma richtete ein eigenes Internetforum ein, das von Mitarbeitern kontrolliert wird. Henkel: "Wir haben 40 Millionen in neue Technik investiert. Seitdem haben wir die Probleme im Griff." Die Konzernleitung ernannte einen zehnköpfigen "Kundenbeirat". Doch dann schlugen Hacker zu: Einem, der sich "Böser Cracker" nannte, gelang es sogar, die Strato-Homepage www.strato.de zu knacken. Empört reagierte die Presse kurze Zeit später, als bekannt wurde, daß die rechtsextremistische Internetadresse "heil-hitler.de" bei Strato angemeldet worden war. Mit der Firma Puretec trat ein aggressiver Konkurrent auf, der das Strato-Angebot zeitweise unterbot und Strato in der Zahl der Neuanmeldungen weit überholte. Auch im "Kundenbeirat" kriselte es : Die Hälfte seiner Mitglieder gab nach kurzer Zeit wieder auf. "Das Einzige, was bei Strato zuverlässig funktioniert, ist das Inkasso", spottete das Online-Magazin "Firstsurf". Jetzt wollen enttäuschte Strato-Kunden Schadensersatz. Software-Händler Franz Fischer hat bereits seinen Anwalt eingeschaltet. Als er kürzlich seine Website www.softmarkt.de aufrufen wollte, erschien statt seines virtuellen Software-Shops die Homepage eines ihm unbekannten Journalisten. Beim Versuch, sich telefonisch zu beschweren, kam er gar nicht erst bis zum Kundenbetreuer durch - nach minutenlangen getragenen Klavierklängen und Trompetensoli in der Warteschleife legte er auf: "Wenn ich Musik hören will, mache ich lieber das Radio an." Auch Lore Allgäuer kennt die StratoMelodien gut. Sie fordert Schadensersatz, nachdem Strato die Homepage ihrer Firma Pi.M-Software durch eine Standardseite für Neukunden ("Hier entsteht eine neue Internetpräsenz") ersetzt hatte. Und das ausgerechnet, als sie bei einer Kundenpräsentation auf dem Flugplatz Friedrichshafen war. "Wir standen da wie das kleine Arschloch. Hatten wir doch noch Sekunden zuvor erklärt, dass unsere Firma und Site bereits seit Jahren bestehen. Ein solch verantwortungsloses Verhalten gegenüber Kunden ist uns noch nie begegnet", sagt Allgäuer. "Der Auftrag war natürlich futsch." |
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Links: Link zum STERN Magazin: www.stern.de Weitere
Infos www.ig4.de |
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| Oliver schreibt zu diesem Thema im Januar 2006: |
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Hallo miteinander! Ich möchte lediglich hinzufügen, dass ich seit langer zeit einen Root-Server bei Strato anmiete! Bei einer Technischen Frage über das support-Center musste ich leider mehr als 5 mal auf eine stellungnahme/antwort verzichten, als ich mich dann dazu durchgerungen hatte die Hotline anzurufen musste ich wiedererwartend feststellen, dass auch hier einfach nicht angenommen wird..... was soll ich dazu noch sagen, einmal konnte strato nicht abbuchen und der server wurde innerhalb von 12 stunden gesperrt, der betrag wurde dann sofort überwiesen und der server OHNE nachfrage am nächsten Tag wieder freigeschaltet! Support: note 6- (oder schlechter?) Technik: hatte nie probleme meinen Server zu kontaktieren, doch lahm ist er schonmal, allerdings nur wenn diverse firmen ihre backups machen... |
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| Verzweifelt schreibt Steffen P. im Februar 2006: |
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Seid nunmehr fast 2 Jahren bin ich STRATO-Kunde(SkyDSL). Das Einzige,
was in dieser Zeit wirklich funktioniert hat, war der Vertragsabschluss.
Der ging extrem schnell. Aber das war es auch schon. Zuerst fing es ja ganz gut an. Die ersten Wochen hat noch Alles funktioniert. Dann konnte ich plötzlich meine Emails nicht mehr abrufen. Der einzige Kontaktkanal zu STRATO ist ja deren Homepage. Den Telefonsupport kann man komplett vergessen, denn im Normalfall lege ich nach einer Stunde Warteschleife auf. So habe ich unzählige Mitteilungen geschrieben – keine Reaktion. Irgendwann hatte ich ein A4-Blatt bei meiner Rechnung, dass die Ursache bei der Telekom liegen kann. Diese hat dann über 4 Wochen meinen Anschluss überwacht und geprüft – absolut fehlerfrei. Also wieder …zig Mitteilungen an STRATO – keine Reaktion. Mittlerweile hatte ich auch sporadische Verbindungsabbrüche. Wieder mehrere vergebliche Kontaktversuche, die in der Hotline-Warteschleife endeten und die üblichen unbeantworteten Mitteilungen. Auf meine vertraglich zugesicherte Homepage warte ich schon von Anfang an. Einrichten konnte ich sie, aber niemals nutzen. Auf Anfragen wie immer: keine Reaktion. Mein Fehler war, dass ich die erste Chance zur Kündigung meines Vertrages verpasst hatte. Durch den plötzlichen Tod meiner Mutter lagen meine Probleme zu der Zeit wo anders. Danach wurde alles noch viel schlimmer. Seit nunmehr 8 Monaten komme ich teilweise wochenlang nicht ins Internet. Der Download der Emails funktioniert erst beim 10. oder 12. Versuch, sofern ich ins Internet überhaupt hinein komme. Ach ja, eigentlich soll der Email-Download ja kostenlos funktionieren. Dazu spare ich mir jeden Kommentar. Das tolle ist ja, wie soll man STRATO übers Internet kontaktieren, wenn man nicht ins Internet kommt. Wenn ich gelegentlich dann doch Zugang zum Internet hatte, brach nach 1-2 Minuten die Verbindung ab. Allerdings nur der Download, denn der Gebührenzähler läuft weiter. So zahlt man fleißig weiter bzw. verbraucht seine kostenfreie Onlinezeit. Jetzt könnte es ja auch sein, dass ich einfach zu dumm bin. Dann sollte ich aber meinen Beruf wechseln, denn Netzwerke sind „mein täglich Brot“. Ich habe es mit unterschiedlichen Betriebssystemen und PC’s probiert: keine Verbesserung. Irgendwann hat es mir dann gereicht und ich hatte mir vorgenommen, dass ich in der Hotline so lange warte, bis jemand ans Telefon geht. Beim ersten Versuch wurde ich nach 4,5 Stunden(!!!) um 20.00 Uhr aus der Leitung geworfen („Sie rufen außerhalb unserer …“). Beim zweiten habe ich dann nach 3,5 Stunden Jemanden erreicht (zum Glück gibt es Telefone mit Freisprecheinrichtung, sonst wäre mir der Arm abgefallen). Dieser (wirklich) nette Herr hat mir dann folgendes wortwörtlich mitgeteilt: „Ich habe da eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute: Sie sind nicht allein, es sind ca. 10000 (in Worten: Zehntausend) Kunden von dem Problem betroffen und nun die schlechte: das interessiert hier keine Sau. Wir haben das Problem schon mehrfach an die Geschäftsleitung weitergeleitet, aber die schert sich einen Scheißdreck darum.“ Weiterhin hat er mir erklärt, dass eine Bearbeitung der Anfragen über die STRATO-Homepage aus personellen Gründen gar nicht möglich ist. Es tut ihm leid und ich muss mit der Situation leben. Ende letzten Jahres hat es mir dann gereicht. Ich habe dann, nachdem ich wieder einige Wochen nicht ins Internet kam, einige Mitteilungen an STRATO geschickt, dass ich nachdem sie ihren Teil des Vertrages nicht erfüllen, ich nun keine Gebühren mehr bezahlen werde. (Ins Internet gehe ich zurzeit nur noch über ISDN und Call by Call.) Jetzt gab es plötzlich doch noch mal eine Reaktion von STRATO. Sie haben einen Rechtsanwalt beauftragt, der mir einen sehr bösen Brief mit heftigen Drohungen und einer hohen Rechnung geschickt hat. Jetzt muss ich erst mal sehen, wie es weiter geht. FAZIT: Ich kann nur noch Eines sagen: FINGER WEG VON STRATO!!! |
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| Holger K. aus K. schreibt verärgert seinen Erfahrungsbericht über STRATO: |
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Am 30. Januar 2006 habe ich zwei Faxe an Strato gesandt. An die auf dem
STRATO-Formular Nummer. Ich wollte einen Domainnamen kündigen, einen zweiten ebenso, dieser sollte aber zu einem anderen Provider. Das vorgefertigte Formular von STRATO auszufüllen sollte mir gelungen sein. Kann man nicht viel verkehrt machen. Eine Woche lang nichts, und dann ging der Höllentanz los. Mal als Tagebuch: 09.02.06 Der Witz der Woche, aus dem STRATO Auto-Responder: "Ihre Anfrage liegt den STRATO Experten bereits vor. Sie werden Ihnen so schnell wie möglich antworten, gewöhnlich innerhalb von wenigen Stunden." Seit Montag habe ich an STRATO vier Anfragen gesendet. Antwort bisher = NULL. Den Service bei STRATO fand ich schon immer recht luschig und inkompetent, machte aber nichts, die Seite war immer erreichbar, und das ist die Hauptsache. Am Montag der vergangenen Woche habe ich ein Fax an Strato zwecks KK gesandt. Nach jetzt fast zwei Wochen: Null Reaktion. Vier mails an STRATO: Siehe oben. Die Krönung war der heutige Anruf in der Hotline. Zweimal 20 Minuten Warten, beim dritten Mal 25 Minuten, aber wenigstens ging jemand ran. Die Mitarbeiterin: Völlig schlecht gelaunt, es war nicht im Geringsten der Wille zu erkennen, mir zu helfen. Einzig produktive Frage in einem ansonsten völlig widerwärtig geführten Gespräch: An welche Nummer haben Sie das Fax gesandt? Natürlich an die Nummer, die auf dem Formular steht. Diese Nummer ist leider falsch, nehmen Sie eine andere. Die einzige Bemühtheit, die zu erkennen war, war die, mich schnellstmöglich wieder los zu werden. Könnt ihr haben, bei STRATO. Eigentlich wollte ich nur einem URL umziehen. Aber im Juni, wenn der nächste Zahlzeitraum vorbei ist, verschwinde ich auch mit meinen restlichen fünf. So nicht. Im Briefkopf der Firma findet sich ja seit einigen Monaten ein Ekkehard Spoerr. Hat die eklatante Verschlechterung des Service vieleicht damit zu tun, dass dieses Sparschweinchen jetzt bei Strato wütet? Bye, bye, Strato. 10.02.06 Heute kam dann endlich mal eine Antwort. "Vielen Dank für Ihre Anfrage, die wir Ihnen gerne beantworten. Leider kann ich Ihrem Schreiben keine konkrete Anfrage entnehmen. Ich bitte Sie deshalb, sich mit einer genauen Fragestellung erneut an uns zu wenden." Sehr ausführlich, sehr kundenfreundlich. Lausiger Laden. Das einzige, was von mir noch kommt, ist die Kündigung. 11.02.06 Dritter Akt des Dramas. Heute kam dann zu meiner Kündigung / KK endlich mal Post. Eine Domain sollte komplett gekündigt werden, eine sollte zu einem anderen Provider. Inhalt des Briefes: Beide Domains werden gekündigt. Die Leute bei Strato kommen anscheinend nicht mal mit den eigenen Formularen klar. Bei der dort vorherrschenden Lustlosigkeit sollten die Leute vielleicht mal daran denken, daß es auch um ihre Arbeitsplätze geht. Als Werbepartner habe ich STRATO in den letzten Jahren einige Kunden besorgt. Diese Firma kann man beim besten Willen nicht mehr empfehlen. Ich bin jetzt bei all-inkl.com. Die Leute dort sind freundlich und schnell, der kompetente Support eine echte Erholung. Und an die Zeit, die ich bei STRATO in der Warteschleife verbracht habe, mag ich gar nicht mehr denken. 12.02.06 Des Dramas vierter Akt Aus der heutigen mail von STRATO: "Damit wir Ihnen die AuthCodes zusenden können, bedarf es einer vorherigen Kündigung zu sofort. Nach Erreichen des Kündigungsdatums werden Ihnen automatisch die AuthCodes per Email zugesandt. Wir möchten Sie daher bitten, uns eine erneute Kündigung zu sofort, zukommen zu lassen." Der Punkt "Providerwechsel mit sofortiger Wirkung" war auf den zwei bereits gesandten Faxen eindeutig markiert. Ein anderes "sofort", außer bei dem Punkt "NIC-Löschung mit sofortiger Wirkung" - die ja nicht beabsichtigt ist - ist auf dem Formular nicht zu finden. Sollte sich dieser Saftladen vielleicht umbenennen? In "Pisa-Strato"? 14.02.06 Und weiter geht die unendliche Pisa-Geschichte. Nach zwei Wochen endlich Post von STRATO. "Wir haben Ihren Auftrag zur nochmaligen Prüfung an die Kündigungsabteilung weitergegeben. Sie erhalten so schnell wir möglich Nachricht. Auc die Zusendung des Auth-Codes haben wir erneut veranlaßt und bitten Sie um noch etwas Geduld. Bitte entschuldigen Sie eventuell entstandene Unannehmlichkeiten. Selbstverständlich sind wir bemüht, Ihren Auftrag zu Ihrer Zufriedenheit zu bearbeiten." Das ließ hoffen. Aber heute: "Wir haben die Kündigung für Ihre beiden Domains: xxxx und xxxx wunschgemäß erfasst. Diese haben Sie am 30.01.06 per Fax mit Ihrer handschriftlichen Unterschrift eingereicht. Wenn Sie die Kündigung für eine Domain nicht mehr wünschen, schicken Sie uns bitte einen schriftlichen Wideruf der Kündigung mit Ihrer handschriftlichen Unterschrift." Mittlerweile wurde nicht nur ein Fax gesendet, es waren schon fünf. Und acht E-mails dazu. Was für Hirnlose arbeiten in diesem Laden eigentlich? 14.02.06 Und weiter mit den Top-Versagern. Heute kam die selbe vorgefertigte mail wie vor zwei Tagen noch einmal. Allerdings mit dem Zusatz der "hohen Priorität". Soll ich das - nach den bisherigen Erfahrungen mit strato - nun als Drohung auffassen? Oder liegt das an der Mitteilung an pisa-strato, daß ich nunmehr meinen Anwalt kontaktiert habe und dieser mir zu einer Einstweiligen Verfügung und einer Schadenersatzklage geraten hat? Wer weiß das schon ... Fortsetzung folgt? NIE WIEDER STRATO!' |
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Die Zuschriften sind so wiedergegeben, wie diese den Verfasser dieser Internetseite erreicht haben. Eine Prüfung der Ereignisse hat durch den Verfasser der Internetseite nicht stattgefunden. Es kann sein, daß es sich bei den angezeigten Zuschriften um gravierende Einzelfälle handelt. Im Sinne des angegebenen Providers kann man das nur hoffen.
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