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| Kurioses | Geschichten und Bilder unserer Welt |
Märklin![]() | ![]() |
| Lyrik (Gedichte) | Gedichte von Harald Fester |
| Gedicht
zur Weihnacht Lustiges Weihnachtsgedicht in Hessischer Mundart | |
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Text zum lustigen Schlager "Russischer
Salat" (von 1949) | |
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Gedicht zum Geburtstag (Aus der Nachkriegszeit) | |
| Gedichte
zum Neujahr J. W. von Goethe, J. Ringelnatz | |
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sich jemand beschwert, so ist das eine Chance sich zu verbessern. Denn hätte
man sich nicht beschwert, wäre der Fehler oder das Versäumnis
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| Ein frommer Wunsch | Ich
wünsche mir, daß die kommerzorientierte Welt sich einmal mehr wieder
an die Ehrlichkeit erinnert. Es ist erschreckend, was und wie heute alles gelogen wird. |
| Witze | |
| Gefunden | Gefunden im Internet - Seltsam, kurios, kaum zu glauben... |
| Erholung | Schwarzwald, Bodensee |
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Die Seite findet Orte, Strassen und Plätze schnell und übersichtlich. Natürlich auch zum Ausdrucken. |
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| Gebet | Das Vaterunser |
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| Psalm 90-10 | Unser Leben währet siebzig Jahre, und wenn's hoch kommt, so sind's achtzig Jahre, und wenn's köstlich gewesen ist, so ist es Mühe und Arbeit gewesen; denn es fährt schnell dahin, als flögen wir davon. |
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| Kindheit mit ohne.. | Wofür braucht man das... Wenn Du als Kind in den 50er oder 60er-Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten. Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt mit strahlenden Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit dem Bleichmittel. Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen. Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar. Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen. Niemand wusste, wo wir waren, und wir hatten nicht einmal ein Handy dabei. Wir haben uns geschnitten, brachen uns Knochen und Zähne, und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld, außer wir selbst. Keiner fragte nach Aufsichtspflicht. Kannst Du Dich noch an solche Unfälle erinnern? Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau. Damit mussten wir leben, es interessierte die Erwachsenen nicht. Wir aßen Kekse, Brot dick mit Butter, tranken viel und wurden trotzdem nicht dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen. Wir hatten keine Computer, wir hatten Freunde. Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Wenn nicht, dann klingelten wir bei ihnen. Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln, sondern gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns. Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstücken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir nicht besonders viele Augen aus. Beim Fußballspielen durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klar zu kommen. Manche Mitschüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung. Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn da nicht aus dem Schlamassel heraushauen würden. Im Gegenteil: Sie waren der gleichen Meinung, wie die Polizei (oder die damaligen Lehrer). Wir hatten keine MP3-Player oder CDs. Es wurde im Radio die Hitparaden gehört. Natürlich ohne Werbung. All das hat unsere Generation geprägt. Sie hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten viele Freiräume und lernten, mit Erfolg, Misserfolg und Verantwortung umzugehen. Hast Du Dich wiedererkannt? Gehörst Du auch dazu? |
| Gedichte | En
krumme Hess ( Ein krummer Hesse ) Bechterew in Hessischer Mundart: |
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Hast de Rheuma in de Socke, Diese Weisheit kimmt dort an, Wenn alle diese Dinge komme Net schimpfe, sondern helf em laafe. Harald Fester (1989) | |
| Depressionen vermeiden | |
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Links verdunkelt, rechts erhellt | |
| Text für Anrufbeantworter | |
| Hier
ist Jemand, guten Tag. Ich spreche vom Tonband, genauer gesagt. Sagen Sie, wen ich zurückrufen muß, Reden Sie los, nach dem Pfeifton zum Schluß. Oder rufen Sie noch einmal an, Vielleicht bin ich später persönlich dran. Auf hessisch: Hallo guden Dach, ich bin net Daham. Ich schwetz mit Hilfe so em teschnische Kram. Ei, wer is dann dran am annern End? Ich däts gern wisse, damit ich zurückrufe kennt. Se kenn es ach später noch emal probiern, denn nix is schäner, als telefoniern. Jetzt babbele... Harald Fester (1992) | |
| Spam
| Nicht
der tägliche Spam, sondern illegale Adressverkäufer sind die größte
Pest im Web! Mit speziellen Spidern suchen sie eine Web-Site nach der
anderen nach E-Mail-Adressen ab und verkaufen die Beute anschließend an
Spam-Versender. Somit sind Webmaster ganz besonders betroffen: Denn um
Kontakt zu Besuchern zu halten, muss schließlich irgendwo auf der
Homepage eine E-Mail-Adresse stehen. ..und da macht FESTER.DE nicht mit. Alle, mit einer E-Mail-Adresse verbundene " Dabei geholfen hat mir ein Programm von LAB1.DE |