HomeNew List Stand: Montag, 30. Dezember 2002
  S-Spline
 
S-Spline: Kleine Bilder werden groß und scharf
Neues Interpolationsverfahren ermöglicht Bildvergrößerung ohne Schärfeverlust.
S-Spline ermöglicht es, digitale Bilder ohne Qualitätsverlust zu vergrößern. Das Programm arbeitet mit einem spektakulären neuen Interpolationsverfahren, das deutlich bessere Ergebnisse erreicht als herkömmliche Methoden. S-Spline richtet sich an Grafiker, die mit kleinformatigem Rohbildmaterial, etwa aus dem Internet, umgehen, oder die Bilder, zum Beispiel für Poster oder Plakate, vergrößern müssen. Auch Web-Designer, die ihrem Auftraggeber ihren Screen-Entwurf auf Papier ausgedruckt präsentieren wollen, erzielen mit S-Spline eine überzeugendere Bildqualität.




Beim Vergrössern von digitalen Bildern treten zwangsläufig Qualitätsverluste auf, Rundungen oder Diagonalen nehmen plötzlich einen treppenartigen Verlauf.
Die Lösung ist Interpolation. Durch dieses Verfahren, beidem an Stellen harter Farbkontraste Zwischentöne eingefügt werden, kann man Stufen glätten. Allerdings hat die Methode den Nachteil, 
dass gewollt scharfe Farbgegensätze ebenfalls verschwimmen.  So zeigen Grafiken, die etwa im bikubischen Interpolations- verfahren des Photoshop vergrössert wurden, Verluste.
Schärfeverluste, die mitunter beträchtlich und nicht zu akzeptieren sind.
S-Spline bietet neben der bikubischen Skalierung und einfacher Pixelverdopplung ein eigenes Verfahren an:
Das Resampling-Verfahren



Es vergrößert Bilder, ohne dass kontrastreiche Konturen ihre Schärfe einbüssen.  
Selbst Vergrößerungen um 1000 Prozent und mehr zeigen nach wie vor klar umrissene Züge. Seine Stärken spielt S-Spline dabei besonders bei Bildern mit starken Kontrasten oder vielen Linien wie Buchstaben oder Zeichnungen aus.
Das obere Bild
zeigt in der Mitte einen Ausschnitt, der im unteren Bild um fast 500 %  vergrößert wurde.
Bei der Demo-Version
 
(1266 KB) ist das Speichern der Bilder ausgeschlossen. Durch Kauf der Lizenz (ca. 70 Euro) und dem Eintragen der 30stelligen Serial-Nummer wird diese zur  Vollversion.
Zum Hersteller
Und so funktioniert's:
Das zu vergrössernde Bild wird als Bitmap- (BMP) oder Targa-Datei (TGA) in S-Spline geöffnet und seine neue Grösse in Pixel oder Prozent der Originalgrösse angegeben. Dabei lassen sich Breite und Höhe auf Wunsch getrennt angeben. Auch die Byte-Grösse der neuen Datei wird angezeigt. Das vergrösserte Resultat zeigt S-Spline sofort in einem Vorschau-Fenster an. Im Ursprungsbild, das daneben immer sichtbar bleibt, kann navigiert und der zu vergrössernde Ausschnitt ausgewählt werden.
Systemvoraussetzungen: Pentium-PC mit Windows 95/98, 32 MB RAM
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