HomeNew List Stand: Donnerstag, 28. September 2006
  Was ist was.. ?
  Fragen, Antworten, Abkürzungen, Begriffsbestimmungen
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 Was ist was : P

PAL:
Phase Alternation Line
Ein seit 1962 entwickelter Standard für das Fernsehen in West-Europa

Patch:
Korrektur eines Programms  oder einer Datei

PCMCIA: 
Personal Computer Memory Card International Association

PGP: 
Abkürzung für Pretty Good Privacy.
Damit wird ein weit verbreitetes Verschlüsselungsprotokoll für E-Mails und Dateien bezeichnet.

ping:
Abkürzung für »Packet Internet Groper«. 
Ein Protokoll, das überprüft, ob ein bestimmter Computer mit dem Internet verbunden ist. Dies geschieht dadurch, dass ein Paket an die IP-Adresse des Computers gesendet wird. Wenn der Computer daraufhin reagiert, ist er mit dem Internet verbunden. Der Name wurde von einem Tonsignal einer Unterwasserschallanlage - mit der Bezeichnung »Ping« - abgeleitet. Das ursprüngliche »Ping-Signal« wurde gesendet, um angrenzende Objekte zu ermitteln, die den Klang reflektierten.
Außerdem ist »ping« die Bezeichnung für ein UNIX-Dienstprogramm, das das Ping-Protokoll implementiert.


Pixel:
Ein Pixel ist ein Bildpunkt.
Die Größe von elektronischen Bildern wird in der Regel in Pixel angegeben.

PKI: 
Abkürzung für Public Key Infrastructure.
PKI umfasst die Steuerung von Verschlüsselung durch eine Hierarchie von Zertifizierungs-Autoritäten, die Verteilung und Validierung (Bewertung) von öffentlichen Schlüsseln verwalten.

POP3-Server:
Zentrales E-Mail-Postamt, in dem die für Sie ankommenden E-Mails verwaltet werden. 
Die Abkürzung "POP" steht für "Post Office Protocol",
die Ziffer "3" beschreibt die Versionsnummer.

Präfix:
Vorsilbe z.B. ent-, ver-

Protokoll:
Normierte Konvention zum vollständigen, fehlerfreien und
effektiven Datenaustausch von Computern, vor allem in Netzen. 
Bekannte Protokolle sind TCP/IP (das Internet - Basis - Protokoll)
und HTTP (das Protokoll zur Übertragung von Webseiten)

Proxy: (Proxy-Server)
ist ein Zwischenspeicher. Online-Dienste verwenden Proxy-Server, 
auf denen sie Internet-Dokumente und Grafiken speichern, 
so dass die nächste Abfrage einer Seite nicht mehr neu aus dem Internet geladen werden muss,
sondern direkt (und schneller)aus dem lokalen Depot (Proxy-Server).

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 Was ist was : Q

QBE:
Query by Example
Abfrage durch Beispiel
Verbreitetes Abfrageverfahren für Datenbanken.

Query:
Frage (Abrage bei Datenbanken)

Queue:
Warteschlange

 
 Was ist was : R

RAM:
Random Acces Memory
Speicher mit beliebigem Zugriff
Beim PC Arbeitsspeicher

ROM: 
Read Only Memory
Nur-Lese-Speicher

Routing: (engl. für Umleiten)

 
 Was ist was : S

Screenshot:
Eine Abbildung des Bildschirms.
In
Hilfstexten oder Anleitungen helfen  Screenshots zu erkennen
wie
z.B. Einstellungen in einem Programm aussehen sollen.

SIM:
Subscriber Identity Module
Chipkarte mit Prozessor und Speicher für GSM-Telefone, auf der die Netzbetreiber vergebene Teilnehmernummern gespeichert haben.

Shareware:
Shareware ist eine besondere Art des Vertriebs, die es dem Kunden gestattet, die Software für einen fest definierten Zeitraum unentgeltlich zu testen. Entscheidet er sich für die Nutzung nach dem Ablauf des Testzeitzeitraums, so hat er die vom Autor festgelegte Lizenzgebühr zu zahlen. Ansonsten ist es ihm nicht länger gestattet, die Software zu verwenden.

Skill:
Bezeichnung für "Das Können des Menschen"

S-Mime:
Ein weit verbreiteter Industriestandard für die Verschlüsselung von E-Mails. S-Mime kann eine große Zahl unterschiedlicher Signatur- und Verschlüsselungsalgotithmen verwenden. Alternative: PGP

SMS:
Short Message Service
Versand und Empfang von Kurznachrichten bei Mobiltelefonen.
Der Versand von SMS kann auch direkt vom PC aus erfolgen.

SMTP-Server:
steht für "Simple Mail Transfer Protocol".
Zentrales E-Mail-Postamt, in dem die für Sie ankommenden E-Mails verwaltet werden. 

SQL:
Abk. für Structured Query Language.
Eine Standard - Abfragesprache für relationale Datenbanken. 

Status:
Allgemeine Bezeichnung für "Zustand" oder "Lage"

Systray:
Ablagebereich für Icons (normalerweise) am unteren, rechten  Rand des Bildschirmes. (Win9x)

 
 Was ist was : T

tech-c / Technischer Kontakt:  (in Verbindung einer Domain)
Die Person(en), die die technische Abwicklung in der Organisation/für die Organisation vornehmen, dieses können mehrere sein oder auch mit dem administrativen Kontakt übereinstimmen. Die Person muss mit dem nic-hdl angegeben werden und in der RIPE-Datenbasis eingetragen sein. (Oftmals ist hier der Provider eingetragen.)
Text aus: Richtlinie zur Vergabe von deutschen INTERNET-Domains 

TAPI:
Telephony Application Programming Interface
Telephonieschnittstelle von der Firma Microsoft, mit der Telefunktionen aus Windows-Anwendungen heraus steuerbar sind.

T-DSL:
etwa: digitale Teilnehmeranschlussleitung der Telekom
ADSL-Angebot der Deutschen Telekom, das Mitte 1999 in acht deutschen Ballungsgebieten verfügbar bemacht wurde.

TWAIN:
Technology Without An Interesting Name
Treiberstandard für Digitalkameras und Scanner

 
 Was ist was : U

UMTS:
Universal Mobile Telecommunications System(s)
Weltweiter Mobilfunkstandard für höhere Bandbreiten, die Rundfunk- und TV-Empfang am "Handy" ermöglichen.
Von einem Mobiltelefon aus ist der Internet-Zugang mit einer Datenübertragungsgeschwindigkeit von bis zu 2 Megabit pro Sekunde möglich.

Unix:
Betriebssystem für Server und Workstations.

URL:
Uniform Resource Locator
Bezeichnung für die gesamte Adresse einer Internet-Seite.

USB:
Universial Serial Bus
Alle Geräte, die zum Anschluss an den Computer bisher unterschiedliche Kabel und Stecker benötigten, sollen in der Zukunft über eine einheitliche Schnittstelle verbunden werden. Dabei werden alle Geräte in Reihe (seriell) geschaltet. UBS ermöglicht den einfachen Anschluss von bis zu 127 Peripheriegeräten an einen PC mit entprechender Schnittstelle.

 
 Was ist was : V

VAN:
value-added network
Mehrwertnetzwerk. Ein Kommunikationsnetzwerk, das neben der eigentlichen Kommunikationsverbindung und Datenübertragung noch weitere Dienste bietet. Zu Mehrwertnetzwerken gehören Dienste wie Weiterleitung, Ressourcenverwaltung und Konvertierungseinrichtungen für Computer, die mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten oder abweichenden Protokollen kommunizieren.

Vanity-Numbers:
Buchstaben auf den Telefontasten. 
Mit den sogenannten Vanity-Telefonnummern können Telefonnummern einfach gemerkt werden.
So ist es einfacher für 0800-TAXIRUF als für das Äquivalent 0800-8294783 zu werben. 

1
-
2
abc
3
def
4
ghi
5
jkl
6
mno
7
qprs
8
tvu
9
wxyz
*
0
#


Auf der Internetseite http://www.vanity-rechner.de finden Sie zu diesem Thema:
Kurzübersicht, Konvertierung Nummer nach Vanity, Konvertierung Vanity nach Nummer, Vanity-Check Servicenummern, Links zu Vanity

VB:
Visual Basic

VBA:
Visual Basic for Applications

VDE:
Verband Deutscher Elektotechniker

VDO:(1) Vereinigte DEUTA-OTA – Name und Marke entstanden 1929 durch Fusion der OTA Apparate GmbH mit einem Betriebsbereich der DEUTA (Deutsche Tachometerwerke GmbH). Seit Ende 1991 gehörte die VDO-Gruppe zu Mannesmann. 
VDO ist seit 2001 dem Siemens-Konzern angegliedert. Die Marke VDO steht für Kompetenz und Innovation in der Kraftfahrzeug-Erstausrüstung - rund um den Globus.

VDO:(2)
Erweiterung von "Quick Time" Multimedia

 
 Was ist was : W

WAP:
Wireless Application Protocol
Mit dieser Funktion können Handys vereinfacht dargestellte Internetinhalte im Display anzeigen.

Webpräsenz:
Hierbei handelt es sich um einen Auftritt im Internet, auf der ein Privatmensch sich selbst, und ein Unternehmen seine Produkte präsentiert. Das Internet wird hierbei weniger für den Verkauf, sondern vor allem für die Information und Werbung genutzt.

WWW:
Word Wide Web
Weltweites Informationssystem im Internet. Netzwerk von Informationsquellen.

WYSIWYG:
Abkürzung: „What You See, Is What You Get". 
Bezeichnung für Programme, die schon am Bildschirm das zeigen,
was auch später ausgegeben (z.B. gedruckt) wird.
Die meisten modernen Programme sind WYSIWYG-Programme. 

 
 Was ist was : X

XMS:
Extended memory Specification
Arbeitsspeicher-Bereiches oberhalb der ersten 1024 KBytes 

 
 Was ist was : Y

Yellow Book:
Standard für Daten CD-ROM's von 1985 nach "Red Book" 1. Standard von 1982  

 
 Was ist was : Z

zone-c / Zonen-Kontakt: (in Verbindung einer Domain)
Die Person, die den Nameserver betreut. Diese Angabe ist nur notwendig sofern ein eigener Nameserver für die Domain delegiert ist/werden soll. Bitte unbedingt eine Person angeben, selbst wenn im 'start of authority' Ressource Record des Nameservers eine funktionale Mailadresse (z.B. hostmasterdomain.de, netadmdomain.de ) angegeben wird. Die Person muss mit dem nic-hdl angegeben werden und in der RIPE-Datenbasis eingetragen sein. Der zone-c kann jedoch auch ein Roleobjekt sein.
Text aus: Richtlinie zur Vergabe von deutschen INTERNET-Domains 

Zeilenfrequenz:
Horizontalfrequenz bei Monitoren.
Es drohen Schäden, wenn die Zeilenfrequenz die Herstellerangaben aus dem Handbuch überschreitet.

ZIF-Sockel:
Zero Insertion Force-Sockel 
Wird bei Prozessoren eingesetzt und kann durch Umlegen eines Hebels, ohne Kraftaufwand den Prozessor freigeben.  

 
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