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PAL:
Phase Alternation Line
Ein seit 1962 entwickelter Standard für das Fernsehen in West-Europa
Patch:
Korrektur eines Programms oder einer Datei
PCMCIA:
Personal Computer Memory Card International Association
PGP:
Abkürzung für Pretty Good Privacy.
Damit wird ein weit verbreitetes Verschlüsselungsprotokoll für E-Mails und
Dateien bezeichnet.
ping:
Abkürzung für »Packet Internet Groper«.
Ein Protokoll, das überprüft, ob ein bestimmter Computer mit dem Internet verbunden ist. Dies geschieht dadurch, dass ein Paket an die IP-Adresse des Computers gesendet wird. Wenn der Computer daraufhin reagiert, ist er mit dem Internet verbunden. Der Name wurde von einem Tonsignal einer Unterwasserschallanlage - mit der Bezeichnung »Ping« - abgeleitet. Das ursprüngliche »Ping-Signal« wurde gesendet, um angrenzende Objekte zu ermitteln, die den Klang reflektierten.
Außerdem ist »ping« die Bezeichnung für ein UNIX-Dienstprogramm, das das Ping-Protokoll implementiert.
Pixel:
Ein Pixel ist ein Bildpunkt.
Die Größe von elektronischen Bildern wird in der Regel in Pixel angegeben.
PKI:
Abkürzung für Public Key Infrastructure.
PKI umfasst die Steuerung von Verschlüsselung durch eine Hierarchie von
Zertifizierungs-Autoritäten, die Verteilung und Validierung (Bewertung) von
öffentlichen Schlüsseln verwalten.
POP3-Server:
Zentrales E-Mail-Postamt,
in dem die für Sie ankommenden E-Mails verwaltet werden.
Die Abkürzung "POP" steht für "Post Office Protocol",
die Ziffer "3" beschreibt die Versionsnummer.
Präfix:
Vorsilbe z.B. ent-, ver-
Protokoll:
Normierte Konvention zum vollständigen, fehlerfreien und
effektiven Datenaustausch von Computern, vor allem in Netzen.
Bekannte Protokolle sind TCP/IP (das
Internet - Basis - Protokoll)
und HTTP (das Protokoll zur Übertragung von Webseiten)
Proxy: (Proxy-Server)
ist ein Zwischenspeicher.
Online-Dienste verwenden Proxy-Server,
auf denen sie Internet-Dokumente und Grafiken speichern,
so dass die nächste Abfrage einer Seite nicht mehr neu aus dem Internet geladen
werden muss,
sondern direkt (und schneller)aus dem lokalen Depot (Proxy-Server).
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| Was ist was : Q |
QBE:
Query by Example
Abfrage durch Beispiel
Verbreitetes Abfrageverfahren für Datenbanken.
Query:
Frage (Abrage bei Datenbanken)
Queue:
Warteschlange
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| Was ist was : R |
RAM:
Random Acces Memory
Speicher mit beliebigem Zugriff
Beim PC Arbeitsspeicher
ROM:
Read Only Memory
Nur-Lese-Speicher
Routing: (engl. für Umleiten)
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| Was ist was : S |
Screenshot:
Eine
Abbildung des Bildschirms.
In Hilfstexten oder
Anleitungen helfen Screenshots zu erkennen,
wie z.B. Einstellungen in einem Programm aussehen
sollen.
SIM:
Subscriber Identity
Module
Chipkarte mit Prozessor und Speicher für GSM-Telefone, auf der die
Netzbetreiber vergebene Teilnehmernummern gespeichert haben.
Shareware:
Shareware
ist eine besondere Art des Vertriebs, die es dem Kunden gestattet, die Software
für einen fest definierten Zeitraum unentgeltlich zu testen. Entscheidet er
sich für die Nutzung nach dem Ablauf des Testzeitzeitraums, so hat er die vom
Autor festgelegte Lizenzgebühr zu zahlen. Ansonsten ist es ihm nicht länger
gestattet, die Software zu verwenden.
Skill:
Bezeichnung für "Das Können des Menschen"
S-Mime:
Ein weit verbreiteter Industriestandard für die Verschlüsselung von E-Mails.
S-Mime kann eine große Zahl unterschiedlicher Signatur- und
Verschlüsselungsalgotithmen verwenden. Alternative: PGP
SMS:
Short Message Service
Versand und Empfang von Kurznachrichten bei Mobiltelefonen.
Der Versand von SMS kann auch direkt vom PC aus erfolgen.
SMTP-Server:
steht
für "Simple Mail Transfer Protocol".
Zentrales E-Mail-Postamt, in
dem die für Sie ankommenden E-Mails verwaltet werden.
SQL:
Abk.
für Structured Query Language.
Eine Standard - Abfragesprache für relationale Datenbanken.
Status:
Allgemeine Bezeichnung für "Zustand" oder "Lage"
Systray:
Ablagebereich für Icons (normalerweise) am
unteren, rechten Rand des Bildschirmes. (Win9x)
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| Was ist was : T |
tech-c / Technischer Kontakt: (in Verbindung einer
Domain)
Die Person(en), die die technische Abwicklung in der
Organisation/für die Organisation vornehmen, dieses können mehrere sein oder
auch mit dem administrativen Kontakt übereinstimmen. Die Person muss mit dem
nic-hdl angegeben werden und in der RIPE-Datenbasis eingetragen sein. (Oftmals
ist hier der Provider eingetragen.)
Text aus: Richtlinie zur
Vergabe von deutschen INTERNET-Domains
TAPI:
Telephony Application Programming Interface
Telephonieschnittstelle von der Firma Microsoft, mit der Telefunktionen aus
Windows-Anwendungen heraus steuerbar sind.
T-DSL:
etwa: digitale Teilnehmeranschlussleitung der
Telekom
ADSL-Angebot der Deutschen Telekom, das Mitte 1999 in acht deutschen
Ballungsgebieten verfügbar bemacht wurde.
TWAIN:
Technology Without An Interesting Name
Treiberstandard für Digitalkameras und Scanner
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| Was ist was : U |
UMTS:
Universal Mobile
Telecommunications System(s)
Weltweiter Mobilfunkstandard für höhere Bandbreiten, die Rundfunk- und
TV-Empfang am "Handy" ermöglichen.
Von einem Mobiltelefon aus ist der Internet-Zugang mit einer Datenübertragungsgeschwindigkeit
von bis zu 2 Megabit pro Sekunde möglich.
Unix:
Betriebssystem
für Server und Workstations..
URL:
Uniform Resource Locator
Bezeichnung für die gesamte Adresse einer Internet-Seite.
USB:
Universial Serial Bus
Alle Geräte, die zum Anschluss an den Computer bisher unterschiedliche Kabel
und Stecker benötigten, sollen in der Zukunft über eine einheitliche
Schnittstelle verbunden werden. Dabei werden alle Geräte in Reihe (seriell)
geschaltet. UBS ermöglicht den einfachen Anschluss von bis zu 127
Peripheriegeräten an einen PC mit entprechender Schnittstelle.
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| Was ist was : V |
VAN:
value-added network
Mehrwertnetzwerk. Ein Kommunikationsnetzwerk, das neben der eigentlichen Kommunikationsverbindung und Datenübertragung noch weitere Dienste bietet. Zu Mehrwertnetzwerken gehören Dienste wie Weiterleitung, Ressourcenverwaltung und Konvertierungseinrichtungen für Computer, die mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten oder abweichenden Protokollen kommunizieren.
Vanity-Numbers:
Buchstaben auf den Telefontasten.
Mit den sogenannten Vanity-Telefonnummern können Telefonnummern einfach gemerkt werden.
So ist es einfacher für 0800-TAXIRUF als für das Äquivalent 0800-8294783 zu werben.
| 1 - |
2 abc |
3 def |
| 4 ghi |
5 jkl |
6 mno |
| 7 qprs |
8 tvu |
9 wxyz |
| * |
0 |
# |
Auf der Internetseite http://www.vanity-rechner.de finden Sie zu diesem Thema:
Kurzübersicht, Konvertierung Nummer nach Vanity, Konvertierung Vanity nach Nummer, Vanity-Check Servicenummern, Links zu Vanity
VB:
Visual Basic
VBA:
Visual Basic for Applications
VDE:
Verband Deutscher Elektotechniker
VDO:(2)
Erweiterung von "Quick Time" Multimedia
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| Was ist was : W |
WAP:
Wireless Application Protocol
Mit dieser Funktion können Handys vereinfacht dargestellte Internetinhalte im
Display anzeigen.
Webpräsenz:
Hierbei handelt es sich um einen Auftritt im Internet, auf der ein Privatmensch
sich selbst, und ein Unternehmen seine Produkte präsentiert. Das Internet wird
hierbei weniger für den Verkauf, sondern vor allem für die Information und
Werbung genutzt.
WWW:
Word Wide Web
Weltweites Informationssystem im Internet. Netzwerk von Informationsquellen.
WYSIWYG:
Abkürzung: „What You See, Is What You Get".
Bezeichnung für Programme, die schon am Bildschirm das zeigen,
was auch später ausgegeben (z.B. gedruckt) wird.
Die meisten modernen Programme sind WYSIWYG-Programme.
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| Was ist was : X |
XMS:
Extended memory Specification
Arbeitsspeicher-Bereiches oberhalb der ersten 1024
KBytes
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| Was ist was : Y |
Yellow Book:
Standard für Daten CD-ROM's von 1985 nach "Red Book" 1. Standard
von 1982
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| Was ist was : Z |
zone-c / Zonen-Kontakt: (in Verbindung einer Domain)
Die Person, die den Nameserver betreut. Diese Angabe ist nur notwendig
sofern ein eigener Nameserver für die Domain delegiert ist/werden soll. Bitte
unbedingt eine Person angeben, selbst wenn im 'start of authority' Ressource
Record des Nameservers eine funktionale Mailadresse (z.B. hostmaster
domain.de,
netadm
domain.de ) angegeben wird. Die Person muss mit dem nic-hdl angegeben
werden und in der RIPE-Datenbasis eingetragen sein. Der zone-c kann jedoch auch
ein Roleobjekt sein.
Text aus: Richtlinie zur Vergabe
von deutschen INTERNET-Domains
Zeilenfrequenz:
Horizontalfrequenz bei Monitoren.
Es drohen Schäden, wenn die Zeilenfrequenz die Herstellerangaben aus dem
Handbuch überschreitet.
ZIF-Sockel:
Zero Insertion Force-Sockel
Wird bei Prozessoren eingesetzt und kann durch Umlegen eines Hebels, ohne
Kraftaufwand den Prozessor freigeben.
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