HomeNew List Stand: Dienstag, 05. August 2003
  Was ist was.. ?
  Fragen, Antworten, Abkürzungen, Begriffsbestimmungen
A B C D E F G H I J K L M N O PQR STU VWX YZ #

 

 Was ist was : A

admin-C / Administrativer Kontakt: (in Verbindung einer Domain)
Damit ist die verantwortliche Autorität für die Domain gemeint. Hier ist nur eine Person anzugeben, diese kann mit dem technischen Kontakt übereinstimmen, ist aber der allgemeine Ansprechpartner bei Rückfragen. Sie/Er ist 'BesitzerIn' der Domain und für die Einrichtung von Subdomains und die Einhaltung des Namensrechts verantwortlich. Als solcher MUSS sie/er in der Organisation angesiedelt sein, für die diese Domain eingetragen wird (siehe Abschnitt 2. 'descr:'). Der admin-c übernimmt die rechtliche Verantwortung, wenn die antragstellende Organisation nicht oder nicht mehr existiert oder keinen allgemeinen Gerichtsstand (§§ 13, 17 ZPO) in Deutschland hat oder sonst nicht oder nicht mehr erreichbar ist. Die Person muss mit dem nic-hdl angegeben werden und in der RIPE-Datenbasis eingetragen sein. Der admin-c muß eine natürliche Person sein, die ihren allgemeinen Gerichtsstand (§§ 13, 17 ZPO) in Deutschland hat.
Text aus: Richtlinie zur Vergabe von deutschen INTERNET-Domains 

Account: 
Ähnlich wie ein Konto. Der Begriff wird oft im Zusammenhang mit E-Mail benutzt. Ein E-Mail-Account ist quasi ein Postfach beim Provider.

Additive Farben:
Abgestrahltes farbiges Licht, welches die Farben auf einem Bildschirm, wie zum Beispiel beim Fernsehgerät oder Computerbildschirm darstellen. Die Kombination der primären additiven Farben ROT, GRÜN und BLAU ergibt die Farbe WEISS. Das Pendant zu den additiven Farben sind die subtraktiven Farben, die man zum Beispiel mit Malstiften auf Papier oder mit Ölfarbe auf Leinwand aufbringt.

Alias:
Im Allgemeinen ein weiterer Name, unter dem jemand bekannt ist. Beispiel: "Schummi" für Michael Schumacher. 

Ampersand:   &
Zeichen für kommerzielles "UND". Auch als Operator in Programmiersprachen eingesetzt.  

Anonymus: (in Verbindung mit FTP)
Anonymous-FTP (oder aFTP) bedeutet im Allgemeinen, dass man sich bei einem Server, auf dem Software (Public-Domain, Shareware, etc.) zum Herunterladen bereitgestellt wird, ohne eine spezielle Benutzerkennung anmelden kann, um Dateien herunterzuladen.

Application Service Providing:
Software zum Mieten

Application Sharing:
Gemeinsames Bearbeiten einer PC-Anwendung von verschiedenen Rechnern aus. Die Anwendung läuft auf dem einen Rechner und wird von anderen Rechnern gleichzeitig genutzt.

ASDL:
etwa: asymmetrische digitale Teilnehmeranschlussleitung
Technik zur Übertragung von digitalen Daten, die auf herkömmlichen Kupfer-Telefonkabeln basiert und bei einer maximalen Entfernung von 5,5 Kilometern Datenübertragungsgeschwindigkeiten zwischen 1,5 und 9 Megabit pro Sekunde ermöglicht, und zwar von der Netzvermittlungsstelle zum Teilnehmer. In umgekehrter Richtung, als vom Teilnehmer zur  Netzvermittlungsstelle, beträgt die Datenübertragungsgeschwindigkeit nur 768 Kilobit pro Sekunde - daher die Bezeichnung "asymmetrisch".

ASP:
Ein Dienstleistungskonzept, das gegen eine nutzungsabhängige Gebühr je Anwender in Anspruch genommen werden kann. Der Application Service-Anbieter gewährleistet mit dem Angebot dieses Services die Funktion und Nutzungsmöglichkeit einer Software-Anwendung über das Internet. Alle in diesem Zusammenhang erforderlichen Produkte, Services und IT-Skills* werden vom ASP-Anbieter beschafft, eingesetzt und verwaltet. Der ASP trägt gegenüber seinem Kunden die volle Verantwortung für die Nutzung des von ihm angebotenen Service im Rahmen der vereinbarten Service Level Agreements (SLA's). 
*IT= Informations-Technologie     
*Skill = das Können von Menschen

Autoresponder:
Ein Programm, das E-Mails an bestimmte Mailadressen innerhalb einer Domain automatisch mit einem bestimmten ten Text beantwortet. Den Zeitraum, in dem der Autoresponder aktiv sein soll, kann man einstellen. Ein Autoresponder für E-Mail ist in etwa vergleichbar mit einem Anrufbeantworter für Ihr Telefon. 

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 Was ist was : B

bps:
bit per second,
Bit pro Sekunde
Maß für Datenübertragungsrate. 

B1:
Standard für Chipkartenlesegeräte. Ermöglicht die universelle Einsetzbarkeit von Chipkartenlesegeräten für unterschiedliche Chipkarten.

Backbone: (engl. für Rückgrat)
Backbones sind sehr leistungsfähige Datenleitungen und verbinden Netzwerke miteinander.
Sie sind daher für hohe Bandbreiten und Übertragungsraten ausgelegt.
Meistens bestehen sie aus Glasfaserkabel. 

Billion:
Eine Billion entspricht 1 Million Millionen
(1 mit 12 Nullen, 10 hoch 12);
In den USA nur 1000 Millionen 
(1 mit 9 Nullen, 10 hoch 9).  

Bit:
Bit steht für Binary Digit und ist ein Zahlencode, der nur die Zuststände 1 und 0 darstellt. Es stellt die kleinste Informationseinheit der Computertechnik und anderer binärer (dualer) Systeme dar.  

Braille:
Blindenschrift, 
Braille character = Blindenschrift-Zeichen

Bus:
Bezeichnung für ein Leitungssystem.
Steuert den Datenaustausch zwischen Computerkomponenten wie Festplatte, Prozessor und Arbeitsspeicher sowie zwischen dem Computer und angeschlossenen Peripheriegeräten, wie Drucker, Tastatur, Scanner und Maus. 

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 Was ist was : C

Cache:
Zwischenspeicher.

Caddy:
Cartridge
Schutzbehälter für eine CD-ROM, der dann mit der CD-ROM in das Laufwerk eingeführt wird.

CD-ROM:
Compact Disc Read Only Memory

CE:
Conformitè Europèenne
Das "CE-Zeichen" ist ein Kennzeichen, mit dem Hersteller und Importeure Waren versehen, die allen für das Produkt gültigen EU-Richtlinien entsprechen. Es gibt allerdings keine Prüfung - somit kann jeder behaupten, seine Geräte entsprechen den CE-Normen.

Chat:
Gesprächsverbindung. In einem Netz über Bildschirm und Tastatur.

Cient:
Programm, das den Dienst eines Servers nutzt.
Wenn ein E-Mail-Programm Mails vom Mailserver abholt ist das ein E-Mail-Client.

Computer:
Der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral. (John James Osborne)

Cookie:
ist eine Textdatei, die Informationen enthält, die vom Web-Server auf dem eigenen PC
gespeichert werden. Im "Windows"-Verzeichnis gibt eis ein Unterverzeichnis,
wo alle Cookies abgelegt sind. (Und auch gelöscht werden können).

CTI:
Computer-Telephony Integration.
Begriff für die Verbindung zwischen Telekommunikationsanlage und dem Server.
Durch CTI können Funktionen der Telekommunikationsanlage und einem PC gesteuert und ausgewertet werden.

CSS:
Cascading Style Sheet-Dokument
Mit der StyleSheet-Definitionssprache CSS ist ein Konzept eingeführt worden, mit dem man beispielsweise definieren kann, dass die Überschriften in einer Homepage erster Ordnung stets die Größe 20 Punkte haben sollen und die Schriftart Arial in fett erscheinen soll. Überdies hinaus haben Sie mit CSS eine Kontrolle über einzelne Bildschirmbereiche, d. h., Sie können zum Beispiel einen bestimmte Ausschnitt des Bildes eine Hintergrundfarbe zuweisen und einem anderen ein Hintergrundbild. Die Positionierung von Elementen wie zum Beispiel Tabellen oder Grafiken ist mit CSS pixelgenau möglich. Die CSS-Definitionen können in einer Textdatei mit der Endung CSS ausgelagert werden.

CYMK:
Abkürzung für Cyan / Magenta / Yellow / Black.
Diese vier >Standardfarben werden von der Druckindustrie für den Druckprozess verwendet.

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 Was ist was : D

dpi:
Abkürzung für dots per inch (Punkte pro Zoll)

DECT:
Digital European Cordless Telecommunication.
Europäischer Standart für schnurlose Telefone.

DFÜ:
Datenfernübertragung

Developer:
Entwickler

DIN:
Deutsches Institut für Normung

Dithering:
Verfahren, mit dem diejenigen Farben eines Bildes auf einem Ausgabegerät simuliert werden können, die aufgrund der Qualität der Komprimierung  oder des Ausgabegerätes nicht dargestellt werden können. Meist werden bei diesem Verfahren mehrere Pixel zu einem einzigen zusammengefügt.

DENIC:
Deutsche offizielle Vergabestelle für .de Domains

Domain-Name:
Ein gültiger Domain-Name besteht aus Zahlen und Buchstaben und dem Zeichen "-" (Bindestrich), wobei er mit einer Zahl oder einem Buchstaben beginnen und enden muss. Das Zeichen "-" (Bindestrich) ist weder am Anfang noch am Ende zulässig. Ein Domain-Name muss mindestens einen Buchstaben enthalten (ansonsten ist eine Verwechslung mit IP-Adressen möglich). Beim Domain-Namen wird nicht zwischen Groß/Kleinschreibung unterschieden. Der Domain-Name endet mit einem Buchstaben oder einer Zahl. Die Mindestlänge des Domain-Namens beträgt 3 Zeichen. Die Namen bestehender TopLevelDomains (arpa, com, int, gov, mil, nato, net, org, edu ...), 1- und 2-buchstabige Abkürzungen sowie deutsche Kfz-Kennzeichen sind als Domain- Namen nicht zulässig. Eine weitere, eigene Unterteilung ist möglich (direkte Subdomain von uni-karlsruhe.de ist z.B. rz.uni- karlsruhe.de). Die antragstellende Organisation ist bei der Wahl des Domainnamens selbst für die Einhaltung des Namensrechts verantwortlich, evtl. auftretende Konflikte mit eingetragenen oder geschützten Namen sind zu beheben. Der Antragsteller VERSICHERT DURCH DEN ANTRAG, KEINE RECHTE DRITTER ZU VERLETZEN. Ansprechpartner, an den wir Dritte bei Problemen verweisen, ist der admin-c der Domain, deshalb muss dieser immer innerhalb der Organisation, für die die Domain beantragt wurde, angesiedelt sein. Das DENIC kann für Namenskonflikte NICHT verantwortlich gemacht werden. Weitere rechtliche Hinweise siehe unter den vorgenannten Vergabebestimmungen.

DSS1:
Digital Subscriber Signalling System No. 1
Bezeichnung des Signalisierungsprotokolls zwischen dem Endgerät und der ISDN-Vermittlungsstelle.

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 Was ist was : E

Ethernet:
Netzwerktechnologie für lokale Netzwerke. 

EMS:
Expanded Memory Specification
Spezifikation zur Erweiterung des Arbeitsspeichers unter DOS 

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 Was ist was : F

FAT:
File Allocation Table
Wird vom Betriebssystem als "Inhaltsverzeichnis" von Disketten, Festplatten und CD-ROM's  genutzt. Die FAT ist eine Tabelle, die registriert, wo Dateien und Verzeichnisse (Ordner) auf dem Datenträger gespeichert sind.

Fast-hack:
Manchmal benötigen Sofware-User sofort eine spezielle Funktionalität oder finden einen störenden Fehler. Änderungen an einem der anderen Releases (Versionen) oder notwendige Erweiterungen, die in kurzer Zeit ohne Test entstehen, werden Fast-hacks genannt. Weil Fast-hacks nur für bestimmte Software-User nützlich sind, sollten sie vorsichtig eingesetzt werden.

Faxpolling:
Ermöglicht den Abruf von Textdokumenten von anderen Faxgeräten.

Festware:
Festware ist der Begriff von Hard -und Software
die von Harald Fester (http://www.festware.de) genutzt, gestaltet oder und hergestellt wurde.
Eingeschlossen in den Begriff sind ebenso vom Autor zusammengetragene und digital archivierte Datenbankinhalte.

FFRR:

Hi-Fi, die Bezeichnung für "High fidelity"l, hieß zunächst "ffrr".
Eine Abkürzung von „full frequency range recording“.
Die Schallplattenfirma Decca in London erfreute in den fünfziger Jahren unter diesem Etikett ihre Hörer mit dynamischen und rauscharmen Aufnahmen. "ffrr" entstand im Zweiten Weltkrieg aus dem Bedürfnis der britischen Kriegsmarine, deutsche und britische U-Boote aus größerer Entfernung an ihren Maschinengeräuschen unterscheiden zu können. 
Das sehr eingeschränkte Frequenzspektrum der bis dahin üblichen Schallaufzeichnungstechniken machte das unmöglich. 1940 beauftragte die britische Admiralität also Decca mit der Entwicklung einer besseren Aufnahmetechnik, die eine Weile nach Kriegsende dann wiederentdeckt und für die Nutzung in der Unterhaltungsproduktion umgewidmet wurde. 

Firewall:
Schutz eines lokalen Netzte mittels Hard- und Software gegen unerlaubte Zugriffe aus dem überregionalen Netz. Zum Beispiel Hackern aus dem Internet. Aber auch diverse Software-Hersteller dringen ohne Rückfragen an den User in sein Netzwerk ein, um sich mit Informationen zu bereichern. 

Fist Mover:
Firmen, die sich noch nicht als Marktführer einschätzen, bevorzugen den Begriff "Pionier" oder First Mover.

FTP:
File-Transfer-Protokoll 
Dient zur Übertragung von Dateien im Internet, Intranet und in Netzwerken.

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 Was ist was : G

GAP:
Generic Access Profile
Funkprotokoll für schnurlose Telefone

Giga:
Vorsilbe für den Faktor 109 
Jedoch weicht die Bezeichnung "Gigabit" von dieser Definition ab.
Gigabit: = 1.073.741.824 Bit

GSM:
Global System for Mobile Communications.
Internationaler Standard für den digitalen Mobilfunk.

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 Was ist was : H

hash:   
Ein Befehl in zahlreichen FTP-Clientanwendungsprogrammen, der den FTP-Client anweist, immer dann ein Nummernzeichen (#) anzuzeigen, wenn ein Datenblock gesendet bzw. empfangen wird.
Als »hashen« wird außerdem der Vorgang bezeichnet, bei dem ein Element durch eine Umwandlung als numerischer Wert abgebildet wird (Hashingfunktion).
Hashing wird dann verwendet, wenn ein Identifizierer oder Schlüssel, der für den Benutzer relevant ist, in einen Wert für die Position der entsprechenden Daten in einer Struktur (z. B. eine Tabelle) umgewandelt werden soll. Wenn z. B. der Schlüssel MOUSE und eine Hashingfunktion, die den ASCII-Werten der Zeichen hinzugefügt wurde, die Summe durch 127 teilt und den Rest abzieht, erhält MOUSE durch Hashing den Wert 12.
Die Daten, die von MOUSE identifiziert werden, befinden sich unter den Elementen in Eintrag 12 der Tabelle.

head: (header) auf deutsch "Kopf"
Der Begriff "head" bzw.  "header" taucht in der Regel im Zusammenhang mit HTML-Seiten und E-Mails auf.
Diese bestehen aus einem "head" und einem "body" (= auf deutsch "Körper").
Im "head" werden allgemeine Dokumentinformationen untergebracht, z.B. der Titel oder der Autor.
Angaben im "head" sind für den Betrachter auf der Internet-Seite unterdrückt. Die Quelltext-Anzeige der Browsers allerdings gibt "head"-Eintragungen wieder.   Der "Header" einer E-Mail erfasst die Adressaten, Absender, Versandweg und Titel.
Der "Body" einer E-Mail ist der eigentliche Nachrichtentext.

HBCI:
Homebanking Computer Interface
Schnittstelle für sicheres Homebanking

Hoax:
Hoaxes sind E-Mails, die den Empfänger vor nicht existierenden Viren warnen. Dadurch, dass sie massenhaft versendet und von wohlmeinenden Empfängern an Freunde und Kollegen weiter versendet werden, stellen sie eine unter Umständen erhebliche Schädigung dar.

Hook-Flash:
Am Telefonapparat löst die R-Taste (Rücktaste) die Hook-Flash-Funktion aus.
Diese ist für die Nutzung weiterer Leistungsmerkmale erforderlich. (z.B. Rückfrage, Makeln, Dreierkonferenz)

HTML:
Hypertext Markup Language

HTTP:
Hypertext Transfer Protocol
WWW-Adressen beginnen immer mit der Angabe:
http://www.

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 Was ist was : I

IBAN:
International Banking Account Number
Die Bankleitzahl (BLZ) ist nicht in jedem Land verfügbar. Daher brauchte man eine internationale Lösung.
Und die heißt IBAN. Siehe auch hier

ICS:
Internet Connection Sharing
Die ICS-Funktion ist in Windows98 SE als "Beigabe" für sehr kleine Netzwerke mit 2-3 Computern ohne große Ansprüche. In größeren Netzwerken oder einer professionellen Arbeitsumgebung sollten Sie lieber auf eine Serverlösung, wie ein UNIX-Gateway oder einen externen IP-Router setzen. Die Internetverbindung ist dann entsprechend schneller, stabiler und professioneller.

Inch:
Amerikanisches Längenmaß, auch Zoll = 2,54 cm

Inf:  
Infinit = unendlich; wird in der Fotografie bei der Entfernungsbestimmung benutzt

Inlay:  
Einlage. Zum Beispiel das Inhaltsverzeichnis in einer CD-Hülle.

Interlacing:
Eine Darstellungsmethode für Bilder, die im Internet verbreitet werden. Die Detailtiefe des Bildes wird hier Schicht für Schicht aufgebaut und ermöglicht es so dem Betrachter, das Bild schon vor dessen gesamten Download zu betrachten.

Interpreter:
Form eines Übersetzungsprogramms

I/O:
Input /Output  - Ein-Ausgabe

ISDN:
Integrated Services Digital Network
Datenübertragungsprinzip, das im Gegensatz zu herkömmlichen Telefonverbindungen mit digitalen Signalen anstelle von analogen Tonfrequenzen arbeitet und eine sehr viel höhere Übertragungsgeschwindigkeit erlaubt. Ein ISDN-Anschluss beinhaltet zwei Datenkanäle, so genannte B-Kanäle mit einer Übertragungsrate von jeweils 64 Kilobits pro Sekunde, und einen Steuerkanal (D-Kanal). Bei Bündelung der beiden B-Kanäle kann eine Datenübertragungsrate von 128 Kilobits pro Sekunde erreicht werden.

ISP:
Abkürzung für "INTERNET Service Provider" Gemeint sind Firmen oder Institutionen, die Teilnetze des INTERNETs betreiben. Das INTERNET besteht also aus den Netzen der einzelnen ISPs. Jeder ISP versucht, für einen reibungslosen Austausch mit den Netzen der anderen Anbieter zu sorgen. Lokale Zugangspunkte zum INTERNET, also die Knoten für die Einwahl zum Ortstarif, betreiben in der Regel die PoPs. Große deutsche ISPs sind z.B. Contrib.Net, DFN, ECRC, EUnet, MAZ, NTG/Xlink oder die T-Online.

IT:
Abkürzung für Informations-Technologie

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 Was ist was : J

Java:
Von der Computerfirma "Sun" entwickelte (Plattform-) unabhängige und 
vollwertige Programmiersprache mit einem ausgefeilten Sicherheitskonzept.
Mit Java können eigenständige Programme auch völlig unabhängig 
vom Internet geschrieben werden. Nicht zu verwechseln mit Javascript.

Javascript:
Vom Browser-Hersteller "Netscape" eingeführte Script-Programmiersprache,
die dazu eingesetzt wird, Webseiten dynamisch zu erweitern.
In Javascript können im Gegensatz zu Java keine eigenständigen Programme 
geschrieben werden, sondern nur solche, die im Browser laufen.

Joliet-Format:
Datenformat für CD-ROM's, das lange Dateinamen erlaubt. (ISO9660) 

jpeg:
Dateierweiterung, die Grafikdateien kennzeichnet. 

JPEG:
Abkürzung für Jiont Photographic Experts Group.
Ein Standard für das Speichern von Bildern (Grafiken) in einem komprimierten
Format. Weitere Info unter http://www.jpeg.org

jpg:
Dateierweiterung, die Grafikdateien kennzeichnet. Bei Grafiken, die in die Seiten
des World Wide Webs eingebettet sind, handelt es sich häufig um ".jpg"-Dateien.
Das angewendete Komprimierungsverfahren eignet sich kaum für hochwertige
Grafiken, da auch bei geringer Komprimierungsrate Qualitätseinbußen in Kauf 
zu nehmen sind. 

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 Was ist was : K

Kerning:
Mit Kerning wird der Abstand zwischen den Zeichen eines Textes angegeben.

Kit:(1)
Kernel for Intelligent Communication Terminals
Bezeichnung der grafischen Oberfläche von T-Online (BTX) 

Kit:(2)
Bausatz für komplettes Sortiment von Hardware und Software

KK: (in Verbindung einer Domain)
Konektivitäts Koordinaten

Kompatibilität:
Eigenschaft, die die Fähigkeit zum Zusammenwirken von Hardware und Software bezeichnet.

konvertieren:
Eine Datei konvertieren heißt, diese aus einem Format in ein anderes umwandeln,
zum Beispiel einen Text einer Word-Datei "MUSTER.DOC"
nach einer Internet-Datei "MUSTER.HTML" oder umgekehrt.

Kybernetik:
Wissenschaft, die Regelungsvorgänge in Natur und Technik theoretisch beschreibt 

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 Was ist was : L

LCD:
Liquid Crystal Display
Flüssigkristall-Technik-Anzeige, die mit polarisiertem Licht funktioniert.

Login:
Zutritt zu einem System (Gegenteil: Logout)
Logout:
Verlassen eines Systems (Gegenteil: Login)

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 Was ist was : M

mandatory:
befehlend, an erster Stelle stehend

MegaBit:
MBit = 1.048.576 Bit

MFV:
Mehrfrequenzwahlverfahren
Bei der Telephonie werden Wählsignale als Kombination von Tönen übertragen.
Mit MFV lassen sich auch Informationen übertragen oder Anrufbeantworter fern abfragen.

MH:
Modified Huffman Code
Codierverfahren beim Telefax, das durch Komprimierung zu verkürzten Übertragungszeiten führt.

MLPPP:
Mulitlink-PPP
Datenverbindungsprotokoll für Einwahlverbindungen mit Kanalbündelung.
Ermöglicht Internetverbindungen bis zu 128 Kbit/s

MR:
Modified Read Code
Codierverfahren beim Telefax, das durch Komprimierung zu verkürzten Übertragungszeiten führt.
Weiterentwicklung des Modified Huffman Code (MH)

MSN: (1)
Microsoft Network

MSN: (2)
Multiple Subscriber Number
Bei ISDN Mehrfachrufnummer beim Mehrgeräteanschluss

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 Was ist was : N

Netikette:
Neues Wort, seit dem das Internet fast jedermann erreicht hat.
Es steht für die Anstandsregeln im Internet. Viele haben die Regel schon niedergeschrieben.
In alle "Internet-Knigge" wird gleicher Massen auf einen anständigen Umgang untereinander 
hingewiesen.

ns:
Nanonsekunde
Zeitspanne von 109 ( 1 Milliardstel ) Sekunde.

NTSC:
National Television System Committee
Ein seit 1953 entwickelter Standard für das Fernsehen in den USA

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 Was ist was : O

OEM:
Original Equipment Manufacturer
Verarbeiter von Originalausrüstung
Hersteller, der Produkte mit Originalteilen anderer Hersteller ausrüstet und unter seinem Namen verkauft. 

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Feedback an Harald Fester