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admin-C / Administrativer Kontakt: (in Verbindung einer Domain)
Damit ist die verantwortliche Autorität für die
Domain gemeint. Hier ist nur eine Person anzugeben, diese kann mit dem
technischen Kontakt übereinstimmen, ist aber der allgemeine Ansprechpartner bei
Rückfragen. Sie/Er ist 'BesitzerIn' der Domain und für die Einrichtung von
Subdomains und die Einhaltung des Namensrechts verantwortlich. Als solcher MUSS
sie/er in der Organisation angesiedelt sein, für die diese Domain eingetragen
wird (siehe Abschnitt 2. 'descr:'). Der admin-c übernimmt die rechtliche
Verantwortung, wenn die antragstellende Organisation nicht oder nicht mehr
existiert oder keinen allgemeinen Gerichtsstand (§§ 13, 17 ZPO) in Deutschland
hat oder sonst nicht oder nicht mehr erreichbar ist. Die Person muss mit dem
nic-hdl angegeben werden und in der RIPE-Datenbasis eingetragen sein. Der
admin-c muß eine natürliche Person sein, die ihren allgemeinen Gerichtsstand (§§
13, 17 ZPO) in Deutschland hat.
Text aus: Richtlinie zur
Vergabe von deutschen INTERNET-Domains
Account:
Ähnlich wie ein Konto.
Der Begriff wird oft im Zusammenhang mit E-Mail benutzt.
Ein E-Mail-Account ist quasi ein
Postfach beim Provider.
Additive Farben:
Abgestrahltes farbiges Licht, welches die Farben auf einem Bildschirm,
wie zum Beispiel beim Fernsehgerät oder Computerbildschirm darstellen. Die
Kombination der primären additiven Farben ROT, GRÜN und BLAU ergibt die Farbe
WEISS. Das Pendant zu den additiven Farben sind die subtraktiven Farben, die man
zum Beispiel mit Malstiften auf Papier oder mit Ölfarbe auf Leinwand aufbringt.
Alias:
Im Allgemeinen ein weiterer Name, unter dem
jemand bekannt ist. Beispiel: "Schummi" für Michael Schumacher.
Ampersand: &
Zeichen für kommerzielles "UND". Auch als
Operator in Programmiersprachen eingesetzt.
Anonymus: (in Verbindung
mit FTP)
Anonymous-FTP (oder aFTP) bedeutet im Allgemeinen, dass man sich bei einem Server, auf dem Software
(Public-Domain, Shareware, etc.) zum Herunterladen bereitgestellt wird, ohne
eine spezielle Benutzerkennung anmelden kann, um Dateien herunterzuladen.
Application Service Providing:
Software zum Mieten
Application Sharing:
Gemeinsames Bearbeiten einer PC-Anwendung von verschiedenen Rechnern
aus. Die Anwendung läuft auf dem einen Rechner und wird von anderen Rechnern
gleichzeitig genutzt.
ASDL:
etwa: asymmetrische digitale
Teilnehmeranschlussleitung
Technik zur Übertragung von digitalen Daten, die auf herkömmlichen
Kupfer-Telefonkabeln basiert und bei einer maximalen Entfernung von 5,5
Kilometern Datenübertragungsgeschwindigkeiten zwischen 1,5 und 9 Megabit pro
Sekunde ermöglicht, und zwar von der Netzvermittlungsstelle zum Teilnehmer. In
umgekehrter Richtung, als vom Teilnehmer zur Netzvermittlungsstelle, beträgt
die Datenübertragungsgeschwindigkeit nur 768 Kilobit pro Sekunde - daher die
Bezeichnung "asymmetrisch".
ASP:
Ein Dienstleistungskonzept, das gegen eine nutzungsabhängige Gebühr je
Anwender in Anspruch genommen werden kann. Der Application Service-Anbieter
gewährleistet mit dem Angebot dieses Services die Funktion und
Nutzungsmöglichkeit einer Software-Anwendung über das Internet. Alle in diesem
Zusammenhang erforderlichen Produkte, Services und IT-Skills* werden vom
ASP-Anbieter beschafft, eingesetzt und verwaltet. Der ASP trägt gegenüber
seinem Kunden die volle Verantwortung für die Nutzung des von ihm angebotenen
Service im Rahmen der vereinbarten Service Level Agreements (SLA's).
*IT= Informations-Technologie
*Skill = das Können von Menschen
Autoresponder:
Ein Programm, das
E-Mails an bestimmte Mailadressen innerhalb einer
Domain automatisch mit einem bestimmten
ten Text beantwortet. Den Zeitraum, in dem der Autoresponder aktiv sein soll, kann
man einstellen.
Ein Autoresponder für E-Mail ist in etwa vergleichbar mit einem
Anrufbeantworter für Ihr Telefon.
bps:
bit per second,
Bit pro Sekunde
Maß für Datenübertragungsrate.
B1:
Standard für Chipkartenlesegeräte. Ermöglicht die universelle Einsetzbarkeit
von Chipkartenlesegeräten für unterschiedliche Chipkarten.
Backbone: (engl. für Rückgrat)
Backbones sind
sehr leistungsfähige Datenleitungen und verbinden Netzwerke miteinander.
Sie sind daher für hohe Bandbreiten und Übertragungsraten ausgelegt.
Meistens bestehen sie aus Glasfaserkabel.
Billion:
Eine Billion entspricht 1
Million Millionen
(1 mit 12 Nullen, 10 hoch 12);
In den USA nur 1000 Millionen
(1 mit 9 Nullen, 10 hoch 9).
Bit:
Bit steht für Binary Digit und ist ein
Zahlencode, der nur die Zuststände 1 und 0 darstellt. Es stellt die kleinste
Informationseinheit der Computertechnik und anderer binärer (dualer) Systeme
dar.
Braille:
Blindenschrift,
Braille character = Blindenschrift-Zeichen
Bus:
Bezeichnung für ein Leitungssystem.
Steuert den Datenaustausch zwischen Computerkomponenten wie Festplatte,
Prozessor und Arbeitsspeicher sowie zwischen dem Computer und angeschlossenen
Peripheriegeräten, wie Drucker, Tastatur, Scanner und Maus.
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Cache:
Zwischenspeicher.
Caddy:
Cartridge
Schutzbehälter für eine CD-ROM, der dann mit der CD-ROM in das Laufwerk
eingeführt wird.
CD-ROM:
Compact Disc Read Only Memory
CE:
Conformitè Europèenne
Das "CE-Zeichen" ist ein Kennzeichen, mit dem Hersteller und
Importeure Waren versehen, die allen für das Produkt gültigen EU-Richtlinien
entsprechen. Es gibt allerdings keine Prüfung - somit kann jeder behaupten,
seine Geräte entsprechen den CE-Normen.
Chat:
Gesprächsverbindung. In einem Netz über Bildschirm und Tastatur.
Cient:
Programm, das den Dienst eines
Servers nutzt.
Wenn ein E-Mail-Programm Mails vom Mailserver abholt ist das ein E-Mail-Client.
Computer:
Der Computer ist die logische Weiterentwicklung
des Menschen: Intelligenz ohne Moral. (John James Osborne)
Cookie:
ist eine Textdatei, die Informationen enthält, die vom
Web-Server auf dem eigenen PC
gespeichert werden. Im "Windows"-Verzeichnis gibt eis ein
Unterverzeichnis,
wo alle Cookies abgelegt sind. (Und auch gelöscht werden können).
CTI:
Computer-Telephony Integration.
Begriff für die Verbindung zwischen Telekommunikationsanlage und dem Server.
Durch CTI können Funktionen der Telekommunikationsanlage und einem PC gesteuert
und ausgewertet werden.
CSS:
Cascading Style Sheet-Dokument
Mit der StyleSheet-Definitionssprache CSS ist ein Konzept eingeführt worden,
mit dem man beispielsweise definieren kann, dass die Überschriften in einer
Homepage erster Ordnung stets die Größe 20 Punkte haben sollen und die
Schriftart Arial in fett erscheinen soll. Überdies hinaus haben Sie mit CSS
eine Kontrolle über einzelne Bildschirmbereiche, d. h., Sie können zum
Beispiel einen bestimmte Ausschnitt des Bildes eine Hintergrundfarbe zuweisen
und einem anderen ein Hintergrundbild. Die Positionierung von Elementen wie zum
Beispiel Tabellen oder Grafiken ist mit CSS pixelgenau möglich. Die
CSS-Definitionen können in einer Textdatei mit der Endung CSS ausgelagert
werden.
CYMK:
Abkürzung für Cyan / Magenta / Yellow / Black.
Diese vier >Standardfarben werden von der Druckindustrie für den
Druckprozess verwendet.
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dpi:
Abkürzung für dots per inch (Punkte pro Zoll)
DECT:
Digital European Cordless Telecommunication.
Europäischer Standart für schnurlose Telefone.
DFÜ:
Datenfernübertragung
Developer:
Entwickler
DIN:
Deutsches Institut für Normung
Dithering:
Verfahren, mit dem diejenigen Farben eines Bildes auf einem Ausgabegerät
simuliert werden können, die aufgrund der Qualität der Komprimierung
oder des Ausgabegerätes nicht dargestellt werden können. Meist werden bei
diesem Verfahren mehrere Pixel zu einem einzigen zusammengefügt.
DENIC:
Deutsche offizielle Vergabestelle für .de Domains
Domain-Name:
Ein gültiger Domain-Name besteht aus Zahlen und Buchstaben und dem Zeichen
"-" (Bindestrich), wobei er mit einer Zahl oder einem Buchstaben
beginnen und enden muss. Das Zeichen "-" (Bindestrich) ist weder am
Anfang noch am Ende zulässig. Ein Domain-Name muss mindestens einen Buchstaben
enthalten (ansonsten ist eine Verwechslung mit IP-Adressen möglich). Beim
Domain-Namen wird nicht zwischen Groß/Kleinschreibung unterschieden. Der
Domain-Name endet mit einem Buchstaben oder einer Zahl. Die Mindestlänge des
Domain-Namens beträgt 3 Zeichen. Die Namen bestehender TopLevelDomains (arpa,
com, int, gov, mil, nato, net, org, edu ...), 1- und 2-buchstabige Abkürzungen
sowie deutsche Kfz-Kennzeichen sind als Domain- Namen nicht zulässig. Eine
weitere, eigene Unterteilung ist möglich (direkte Subdomain von
uni-karlsruhe.de ist z.B. rz.uni- karlsruhe.de). Die antragstellende
Organisation ist bei der Wahl des Domainnamens selbst für die Einhaltung des
Namensrechts verantwortlich, evtl. auftretende Konflikte mit eingetragenen oder
geschützten Namen sind zu beheben. Der Antragsteller VERSICHERT DURCH DEN
ANTRAG, KEINE RECHTE DRITTER ZU VERLETZEN. Ansprechpartner, an den wir Dritte
bei Problemen verweisen, ist der admin-c der Domain, deshalb muss dieser immer
innerhalb der Organisation, für die die Domain beantragt wurde, angesiedelt
sein. Das DENIC kann für Namenskonflikte NICHT verantwortlich gemacht werden.
Weitere rechtliche Hinweise siehe unter den vorgenannten Vergabebestimmungen.
DSS1:
Digital Subscriber Signalling System No. 1
Bezeichnung des Signalisierungsprotokolls zwischen dem Endgerät und der
ISDN-Vermittlungsstelle.
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Ethernet:
Netzwerktechnologie für lokale Netzwerke.
EMS:
Expanded Memory Specification
Spezifikation zur Erweiterung des Arbeitsspeichers unter DOS
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FAT:
File Allocation Table
Wird vom Betriebssystem als "Inhaltsverzeichnis" von Disketten,
Festplatten und CD-ROM's genutzt. Die FAT ist eine Tabelle, die
registriert, wo Dateien und Verzeichnisse (Ordner) auf dem Datenträger
gespeichert sind.
Fast-hack:
Manchmal benötigen Sofware-User sofort eine spezielle Funktionalität oder finden einen störenden Fehler. Änderungen an einem der anderen Releases
(Versionen) oder notwendige Erweiterungen, die in kurzer Zeit ohne Test entstehen, werden Fast-hacks genannt. Weil Fast-hacks nur für bestimmte
Software-User nützlich sind, sollten sie vorsichtig eingesetzt werden.
Faxpolling:
Ermöglicht den Abruf von Textdokumenten von anderen Faxgeräten.
Festware:
Festware ist der Begriff von Hard -und Software
die von Harald Fester (http://www.festware.de)
genutzt, gestaltet oder und hergestellt wurde.
Eingeschlossen in den Begriff sind ebenso vom Autor
zusammengetragene und digital archivierte Datenbankinhalte.
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FFRR:
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Hi-Fi, die Bezeichnung für "High fidelity"l, hieß zunächst "ffrr". Eine Abkürzung von „full frequency range recording“. Die Schallplattenfirma Decca in London erfreute in den fünfziger Jahren unter diesem Etikett ihre Hörer mit dynamischen und rauscharmen Aufnahmen. "ffrr" entstand im Zweiten Weltkrieg aus dem Bedürfnis der britischen Kriegsmarine, deutsche und britische U-Boote aus größerer Entfernung an ihren Maschinengeräuschen unterscheiden zu können. Das sehr eingeschränkte Frequenzspektrum der bis dahin üblichen Schallaufzeichnungstechniken machte das unmöglich. 1940 beauftragte die britische Admiralität also Decca mit der Entwicklung einer besseren Aufnahmetechnik, die eine Weile nach Kriegsende dann wiederentdeckt und für die Nutzung in der Unterhaltungsproduktion umgewidmet wurde. |
Firewall:
Schutz eines lokalen Netzte mittels Hard- und Software gegen unerlaubte Zugriffe
aus dem überregionalen Netz. Zum Beispiel Hackern aus dem Internet. Aber auch
diverse Software-Hersteller dringen ohne Rückfragen an den User in sein
Netzwerk ein, um sich mit Informationen zu bereichern.
Fist Mover:
Firmen, die sich noch nicht als Marktführer einschätzen, bevorzugen den
Begriff "Pionier" oder First Mover.
FTP:
File-Transfer-Protokoll
Dient zur Übertragung von Dateien im Internet, Intranet und in Netzwerken.
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GAP:
Generic Access Profile
Funkprotokoll für schnurlose Telefone
Giga:
Vorsilbe für den Faktor 109
Jedoch weicht die Bezeichnung "Gigabit" von dieser Definition ab.
Gigabit: = 1.073.741.824 Bit
GSM:
Global System for Mobile Communications.
Internationaler Standard für den digitalen Mobilfunk.
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hash:
Ein Befehl in zahlreichen FTP-Clientanwendungsprogrammen, der den FTP-Client anweist, immer dann ein Nummernzeichen (#) anzuzeigen, wenn ein Datenblock gesendet bzw. empfangen wird.
Als »hashen« wird außerdem der Vorgang bezeichnet, bei dem ein Element durch eine Umwandlung als numerischer Wert abgebildet wird
(Hashingfunktion).
Hashing wird dann verwendet, wenn ein Identifizierer oder Schlüssel, der für den Benutzer relevant ist, in einen Wert für die Position der entsprechenden Daten in einer Struktur (z. B. eine Tabelle) umgewandelt werden soll. Wenn z. B. der Schlüssel MOUSE und eine Hashingfunktion, die den ASCII-Werten der Zeichen hinzugefügt wurde, die Summe durch 127 teilt und den Rest abzieht, erhält MOUSE durch Hashing den Wert 12.
Die Daten, die von MOUSE identifiziert werden, befinden sich unter den Elementen in Eintrag 12 der Tabelle.
head: (header) auf deutsch "Kopf"
Der Begriff "head" bzw. "header"
taucht in der Regel im Zusammenhang mit HTML-Seiten und E-Mails auf.
Diese bestehen aus einem "head" und einem "body" (= auf
deutsch "Körper").
Im "head" werden allgemeine Dokumentinformationen untergebracht, z.B.
der Titel oder der Autor.
Angaben im "head" sind für den Betrachter auf der Internet-Seite
unterdrückt. Die Quelltext-Anzeige der Browsers allerdings gibt "head"-Eintragungen
wieder. Der "Header" einer E-Mail erfasst die Adressaten,
Absender, Versandweg und Titel.
Der "Body" einer E-Mail ist der eigentliche Nachrichtentext.
HBCI:
Homebanking Computer Interface
Schnittstelle für sicheres Homebanking
Hoax:
Hoaxes sind E-Mails, die den Empfänger vor nicht existierenden Viren warnen.
Dadurch, dass sie massenhaft versendet und von wohlmeinenden Empfängern an
Freunde und Kollegen weiter versendet werden, stellen sie eine unter Umständen
erhebliche Schädigung dar.
Hook-Flash:
Am Telefonapparat löst die R-Taste (Rücktaste) die Hook-Flash-Funktion aus.
Diese ist für die Nutzung weiterer Leistungsmerkmale erforderlich. (z.B.
Rückfrage, Makeln, Dreierkonferenz)
HTML:
Hypertext Markup Language
HTTP:
Hypertext Transfer Protocol
WWW-Adressen beginnen immer mit der Angabe:
http://www.
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IBAN:
International Banking Account Number
Die Bankleitzahl (BLZ) ist nicht in jedem Land verfügbar. Daher brauchte man
eine internationale Lösung.
Und die heißt IBAN. Siehe auch hier
ICS:
Internet Connection Sharing
Die ICS-Funktion ist in Windows98 SE als "Beigabe" für sehr kleine
Netzwerke mit 2-3 Computern ohne große Ansprüche. In größeren Netzwerken
oder einer professionellen Arbeitsumgebung sollten Sie lieber auf eine
Serverlösung, wie ein UNIX-Gateway oder einen externen IP-Router setzen. Die
Internetverbindung ist dann entsprechend schneller, stabiler und
professioneller.
Inch:
Amerikanisches Längenmaß, auch Zoll = 2,54 cm
Inf:
Infinit = unendlich; wird in der Fotografie bei der
Entfernungsbestimmung benutzt
Inlay:
Einlage. Zum Beispiel das Inhaltsverzeichnis in einer CD-Hülle.
Interlacing:
Eine Darstellungsmethode für Bilder, die im Internet verbreitet werden. Die
Detailtiefe des Bildes wird hier Schicht für Schicht aufgebaut und ermöglicht
es so dem Betrachter, das Bild schon vor dessen gesamten Download zu betrachten.
Interpreter:
Form eines Übersetzungsprogramms
I/O:
Input /Output - Ein-Ausgabe
ISDN:
Integrated Services Digital Network
Datenübertragungsprinzip, das im Gegensatz zu herkömmlichen
Telefonverbindungen mit digitalen Signalen anstelle von analogen Tonfrequenzen
arbeitet und eine sehr viel höhere Übertragungsgeschwindigkeit erlaubt. Ein
ISDN-Anschluss beinhaltet zwei Datenkanäle, so genannte B-Kanäle mit einer
Übertragungsrate von jeweils 64 Kilobits pro Sekunde, und einen Steuerkanal
(D-Kanal). Bei Bündelung der beiden B-Kanäle kann eine Datenübertragungsrate
von 128 Kilobits pro Sekunde erreicht werden.
ISP:
Abkürzung für "INTERNET Service Provider" Gemeint sind Firmen oder Institutionen, die Teilnetze des INTERNETs betreiben. Das INTERNET besteht also aus den Netzen der einzelnen ISPs. Jeder ISP versucht, für einen reibungslosen Austausch mit den Netzen der anderen Anbieter zu sorgen. Lokale Zugangspunkte zum INTERNET, also die Knoten für die Einwahl zum Ortstarif, betreiben in der Regel die PoPs. Große deutsche ISPs sind z.B. Contrib.Net, DFN, ECRC, EUnet, MAZ, NTG/Xlink oder die T-Online.
IT:
Abkürzung für Informations-Technologie
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Java:
Von der Computerfirma "Sun" entwickelte (Plattform-)
unabhängige und
vollwertige Programmiersprache mit einem ausgefeilten Sicherheitskonzept.
Mit Java können eigenständige Programme auch völlig unabhängig
vom Internet geschrieben werden. Nicht zu verwechseln mit
Javascript.
Javascript:
Vom Browser-Hersteller "Netscape" eingeführte
Script-Programmiersprache,
die dazu eingesetzt wird, Webseiten dynamisch zu erweitern.
In Javascript können im Gegensatz zu Java keine eigenständigen Programme
geschrieben werden, sondern nur solche, die im Browser laufen.
Joliet-Format:
Datenformat für CD-ROM's, das lange Dateinamen erlaubt. (ISO9660)
jpeg:
Dateierweiterung, die Grafikdateien kennzeichnet.
JPEG:
Abkürzung für Jiont Photographic Experts Group.
Ein Standard für das Speichern von Bildern (Grafiken) in einem
komprimierten
Format. Weitere Info unter http://www.jpeg.org
jpg:
Dateierweiterung, die Grafikdateien kennzeichnet. Bei Grafiken, die in die
Seiten
des World Wide Webs eingebettet sind, handelt es sich häufig um ".jpg"-Dateien.
Das angewendete Komprimierungsverfahren eignet sich kaum für hochwertige
Grafiken, da auch bei geringer Komprimierungsrate Qualitätseinbußen in
Kauf
zu nehmen sind.
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Kerning:
Mit Kerning wird der Abstand zwischen den Zeichen eines Textes angegeben.
Kit:(1)
Kernel for Intelligent Communication Terminals
Bezeichnung der grafischen Oberfläche von T-Online (BTX)
Kit:(2)
Bausatz für komplettes Sortiment von Hardware und Software
KK: (in Verbindung einer Domain)
Konektivitäts Koordinaten
Kompatibilität:
Eigenschaft, die die Fähigkeit zum Zusammenwirken von Hardware und Software
bezeichnet.
konvertieren:
Eine Datei konvertieren heißt, diese aus einem Format in ein
anderes umwandeln,
zum Beispiel einen Text einer Word-Datei "MUSTER.DOC"
nach einer Internet-Datei "MUSTER.HTML" oder umgekehrt.
Kybernetik:
Wissenschaft, die Regelungsvorgänge in Natur und Technik theoretisch beschreibt
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LCD:
Liquid Crystal Display
Flüssigkristall-Technik-Anzeige, die mit polarisiertem Licht funktioniert.
Login:
Zutritt zu einem System (Gegenteil: Logout)
Logout:
Verlassen eines Systems (Gegenteil: Login)
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mandatory:
befehlend, an erster Stelle stehend
MegaBit:
MBit = 1.048.576 Bit
MFV:
Mehrfrequenzwahlverfahren
Bei der Telephonie werden Wählsignale als Kombination von Tönen übertragen.
Mit MFV lassen sich auch Informationen übertragen oder Anrufbeantworter fern
abfragen.
MH:
Modified Huffman Code
Codierverfahren beim Telefax, das durch Komprimierung zu verkürzten
Übertragungszeiten führt.
MLPPP:
Mulitlink-PPP
Datenverbindungsprotokoll für Einwahlverbindungen mit Kanalbündelung.
Ermöglicht Internetverbindungen bis zu 128 Kbit/s
MR:
Modified Read Code
Codierverfahren beim Telefax, das durch Komprimierung zu verkürzten
Übertragungszeiten führt.
Weiterentwicklung des Modified Huffman Code (MH)
MSN: (1)
Microsoft Network
MSN: (2)
Multiple Subscriber Number
Bei ISDN Mehrfachrufnummer beim Mehrgeräteanschluss
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Netikette:
Neues Wort, seit dem das Internet fast jedermann erreicht hat.
Es steht für die Anstandsregeln im Internet. Viele haben die Regel schon
niedergeschrieben.
In alle "Internet-Knigge" wird gleicher Massen auf einen anständigen
Umgang untereinander
hingewiesen.
ns:
Nanonsekunde
Zeitspanne von 109 ( 1 Milliardstel ) Sekunde.
NTSC:
National Television System Committee
Ein seit 1953 entwickelter Standard für das Fernsehen in den USA
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OEM:
Original Equipment Manufacturer
Verarbeiter von Originalausrüstung
Hersteller, der Produkte mit Originalteilen anderer Hersteller ausrüstet und
unter seinem Namen verkauft.
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